
© Bundeswehr Bei den Haushaltsberatungen zum Etat 2011 der Bundeswehr wird die FDP auf erhebliche Verbesserungen und Veränderungen im Sanitätswesen der Bundeswehr drängen.
In den letzten zwei Jahren haben über 120 Sanitätsoffiziere die Bundeswehr verlassen. Viele Sanitätsoffiziere haben sich beurlauben lassen; viele arbeiten nur noch auf Teilzeit. Zahlreiche Sanitätsoffiziere sind nicht auslandseinsatzfähig. Das Sanitätswesen der Bundeswehr ist in einer ernsten Situation, zumal es erheblichen Nachwuchsmangel für das Sanitätswesen gibt. So ist auch die Zahl der Sanitätsoffizierbewerber erheblich zurück gegangen.
Koppelin และต่างประเทศ Kasit Piromja พบในกรุงเบอร์ลิน 
© Phoenix Videostream der Sendung.
Ausstrahlungstermin: Donnerstag, 17.06.2010 - 22:15 Uhr
Wiederholung: Freitag, 18.06.2010 - 00:00 Uhr



© shz.de Der FDP-Landesvorsitzende Jürgen Koppelin hätte sich ein besseres Ergebnis gewünscht. "Die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen sind verunsichert, was die Regierung im Bund will. Hinzu kommt ein Schlingerkurs von Herrn Rüttgers, das hat der Koalition insgesamt geschadet.":

© deutschlandradio.de Jürgen Koppelin im Gespräch mit Tobias Armbrüster über Finanzhilfen für Griechenland:
Ginge es nach dem FDP-Haushaltsexperten Jürgen Koppelin, dann würde er nach dem augenblicklichen Stand der Dinge Griechenland eher eine Absage in Sachen Finanzhilfe erteilen. Griechenland denke offenbar: "Die Mitglieder der Eurozone werden uns schon helfen," sage der FDP-Politiker.
Hören Sie sich unter diesem Link das Interview an.

© Bundeswehr Der stellvertretende FDP-Fraktionschef Jürgen Koppelin fordert in der Missbrauchsdebatte um Augsburgs Bischof Walter Mixa dessen Rücktritt als Militärbischof. Die öffentliche Diskussion werde auch zu einer Belastung für Mixas Aufgaben als höchster katholischer Geistlicher für die Bundeswehr, sagte Koppelin am Samstag in Berlin. Schließlich brauche der Bischof die Autorität seines Amtes gegenüber den Soldaten der Bundeswehr. Mixas eigenes Verhalten habe diese Autorität aber untergraben und schwer beschädigt. Koppelin betonte: "Damit hat auch seine Aufgabe als Militärbischof eindeutig Schaden genommen."


Frank Walter Steinmeier auf der Regierungsbank am 16.09.2008 © H. Lange Zur aktuellen Diskussion über die Amtsführung von Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle habe ich folgende Fragen an die Bundesregierung gestellt:

Der 1. Senat des Bundesverfassungsgerichts Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist ein epochaler Sieg für die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger. Die Vorratsdatenspeicherung ist in ihre Grenzen verwiesen worden.
Das Urteil zeigt insbesondere, dass bei der Umsetzung von EU-Richtlinien der Gesetzgeber die verfassungsrechtlich gebotene Sorgfalt nicht außer Acht lassen darf. Im Gegenteil zeigt Karlsruhe die rote Karte für eine Politik, die grundrechtsblind gewesen ist.

Gudrun Kopp, Jürgen Koppelin und Dirk Niebel im Plenum Die Zäsur zur Bedeutung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am Ende der letzten Legislatur konnte nicht schlimmer ausfallen: es handelte sich nur noch um ein"...Marionetten-Ministerium." [TAZ]. Jeder kontrollierte jeden und einige spielten sich zu Kleinministern auf, mit dem Ergebnis einer überfrachteten, geldvernichtenden Bürokratie.
Viele Anfragen erreichen mich zum liberalen Sparbuch aufgrund verschiedener Berichte und Darstellungen in den Medien wie zum Beispiel PANORAMA (ARD) und FRONTAL 21 (ZDF). Mit einigen Irrtümern möchte ich aufräumen: 
Jürgen Koppelin diskutiert bei der Bertelsmann-Stiftung Jürgen Koppelin diskutierte bei einem Abend der Bertelsmann-Stiftung in Berlin über die Möglichkeiten national staatlichen Handelns bezüglich der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise.

