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Jürgen Koppelin Briefe an einen Abgeordneten

Briefe an einen Abgeordneten

Bundestagsabgeordnete erhalten sehr viele Briefe und E-Mails. Zur Zeit sind es über 50 pro Tag, die in meinem Abgeordneten-Büro oder zuhause in Bad Bramstedt eingehen.

Bürgerinnen und Bürger, Verbände, Gruppen und Interessenvertreter tragen ihre Anliegen sowie Probleme vor. Ich versuche zusammen mit meinem Team zu helfen und die Briefe werden möglichst innerhalb von 14 Tagen beantwortet.

Nur manchmal wissen wir wirklich nicht mehr weiter. Was würden Sie auf diese nachfolgenden Briefe und E-Mails antworten?

 

Frau Doris M. aus Essen schreibt:
(Brief wurde stark verkürzt)

Sehr geehrter Herr Abgeordneter Koppelin,

ich starte jetzt einen Hilferuf an alle Abgeordneten.

Die Zeche für den fehlenden Friedensvertrag, der gewollten Wirtschaftsdiktatur auch Lissaboner- Vertrag genannt, diesen Preis sollen die Menschen in dieser Deutschland AG bezahlen. Nun gehe ich davon aus, dass nicht alle Abgeordneten die Bevölkerung auf dem Sklavenmarkt verkaufen wollen. Bedingt durch die gleichgeschaltete, den Politikern und der Großfinanz unterstellten Presse, dem Fernsehen, allen öffentlichen Medien ist für mich nicht erkennbar wer noch einigermaßen nach menschlichen Gesichtspunkten handelt.
Ich bitte Sie mir keine der überall zu hörenden, politischen Plappereien zukommen zu lassen, dazu fehlt mir die Zeit und Geduld.
[...]
Im vergangenen Jahr ist mein Personalausweis gestohlen worden.
Heute lese ich im Internet das ein nicht sichtbarer Chip auf den neueren Ausweisen ist.
Ja da wäre ich doch nie alleine draufgekommen. Es stimmt, ich habe nachgeschaut.
Sicherheitshalber habe ich meinen Ausweis mal 1 Minute in die Mikrowelle gelegt.
Ich hatte schon ein wenig angst, mein neuer Ausweis könnte danach beschädigt sein, aber alles gut gegangen. Jetzt habe ich erst einmal wieder die Hoffnung, dass ich nicht überwacht werden kann.
Mit den sonderbaren Zeichen, dass stimmt auch.
Bitte können sie mir erklären was die auf meinem Ausweis zu suchen haben?
Wenn sie das mit dem Geld gelesen haben können sie meine Besorgnis sicher gut verstehen.
Wer ist eigentlich der, vor dem alle angst haben?
Dazu habe ich mir einmal ein Urteil des Zweiten Senats (2 BvR 2433/04 und 2 BvR 2434/04
Ein Inkasso- Büro hat Klage erhoben, mein Konto ist bis zum Anschlag überzogen und zuguter letzt, die Wohngemeinschaft meines Sohnes hat sich aufgelöst, er bezieht ALG I und weil er Wohnungslos ist hat man ihm auch gleich mal das wenige Geld gestrichen.
Im vergangenen Jahr machte der Hungertod eines jungen Hartz IV Empfänger Schlagzeilen.
Er war nicht der Erste Tote, er ist nicht der Letzte Tote Mensch, der dieser grausamen Einstellung den Menschen gegenüber zum Opfer gefallen ist.
Ich habe nicht vor mich in der Kette der gewaltsam, gemachten Todesopfer einzugliedern und versuche es jetzt auf diesem Weg Hilfe zu bekommen.
Der Petitionsausschuss kann oder will ebenfalls nicht helfen, viel zu viele Antwortbriefe sind nur Oberflächlich.
Mit freundlichem Gruß
Doris M.
Sehr geehrter Herr Koppelin

wir bitten um Ihre persönliche Unterstützung bei dem Politik-Justiz-Polizeiskandal und erwarten dies auch von Ihnen als Abgeordnete, als Vertreter der Bürger.
Der Diabetiker Bruno Sch. (es folgt die vollständige Adresse ) benötigt Ihre Unterstützung bei der Aufklärung seiner Verhaftung, Verschleppung und Aussetzung am 18.10.08. Der ALG2 Bezieher ist zu einem Ordnungsgeld von 2.000 EURO = Tagessatz 100 EURO verurteilt worden. Ein Tagessatz, der unbezahlbar ist und nur das Ziel "Gefängnis" hatte. Völlig illegal also. Doch das Bruno verhaftet wurde, um die 20 Tage Haft anzutreten, mangels Haftbefehls draußen bleiben musste, ist ein Skandal.
Provozierte Haft, illegale Verhaftung, Verschleppung und Aussetzung - ist das wieder deutsches Recht?
Wie stehen Sie dazu?
Der ungeklärte Tod des Vaters von Bruno Sch. unter Beteiligung eines
christlichen Politikers und Beamten muss endlich aufgeklärt werden. Die
Aufklärung darf nicht mehr durch politische und bürokratische
Einflussnahmen verhindert und vertuscht werden.
Die über 3-jährige Stellensabotage durch die ARGE ist sicher ebenso
wenig ein Zufall. Dabei wurden und werden zig-Tausende Euro ALG2
verschwendet, die Aufklärung verweigert und der Schaden vorsätzlich
weiter vergrößert.
Nun liegt es an Ihnen, Recht und Wahrheit ihren zustehenden Platz
einzuräumen. Damit die Vertuschung mit dubiosen, bürokratischen
Maßnahmen beendet und  die Arbeit gegen Recht, Wahrheit und die Bürger
endlich verhindert wird..
Wir informieren zusätzlich, dass wir bereits vor 1 Jahr die ARGE,
Agentur für Arbeit Freiburg, Landkreis und Bundesagentur für Arbeit
überführt haben, den Petitionsausschuss, damit den Bundestag und alle
Bürger belogen zu haben, was zuerst zur Ablehnung der Petition
(Pet-4-16-11-81503-028568) führte. Die Ablehnung wurde knapp verhindert,
doch seit 1 Jahr wird geprüft und die ARGE, usw. wüten weiter gegen
Bruno Sch.
 Wir rechnen mit Ihrer aktiven Unterstützung - Jeder Abgeordnete ist
gefordert.
Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer
Herr Thomas D. schreibt:
Betreff:    Hallo, ihr Polit-Marionetten!

Hallo!

Sie und ich wissen ganz genau, daß das, was Sie dem deutsch Volk bieten nur eine verabscheuungswürdige Schmierenkomödie darstellt.
In Wahrheit hat diese Laberbude in Berlin (Bundestag) keinerlei politische Kompetenz/Relevanz und Bedeutung.
Sie sind einfach nur korrupte und armselige Marionetten in einem Spiel, das ganz  a n d e r e  bestimmen.
Das deutsche Volk wird von Ihnen ín Komplizenschaft mit den Medien völlig verarscht und über seinen Zustand/Status im Dunkeln gelassen.
In Wahrheit ist die Bundesrepublik Deutschland kein souveräner Staat. In Wahrheit ist Deutschland eine KOLONIE der USA. Lesen Sie dazu mal das Deutschland Protokoll, erhältlich auf meiner Seite http://aufwachen.info Es ist eine absolute SCHANDE, daß niemnand von Ihnen den Schneid hat, uns, dem deutschen Volk, ENDLICH die Wahrheit zu sagen!
Soll ich Ihnen sagen, wie ich über so ein Verhalten denke?
Eigentlich verabscheue ich Gewalt, aber ich bringe Verständnis für jene auf, die auf die Straße gehen und jene zum Teufel jagen, die sie über Jahre und Jahrzehnte verarscht haben (Griechenland)!

Ich hoffe, daß das Deutsche Volk bald ebenso aufwacht und feststellt, wie sehr sie von Ihnen und den Medien verarscht worden sind.

SCHÄMEN SIE SICH! PFUI TEUFEL!

Sie wagen es wirklich, "VOLKSVERTRETER" genannt zu werden?

Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen möchte.

Herr W.F aus Berlin hat anlässlich des 8. Mai eine Mahnveranstaltung
angemeldet. Auch ich habe eine Einladung per mail erhalten. Und die Einladung haben erhalten:


An die Evangelische, Katholische und Russisch-Orthodoxe Kirche

Angeschrieben habe ich:

Herrn Barak Obama, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
Herrn Dmitri Medwedew, Präsident der Russischen Föderation
Herrn Gordon Brown, Premierminister des Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland
Herrn Nicolas Sarkozy, Präsident der Französischen Republik
Herrn Ban Ki Moon, UN Generalsekretär
Herrn Jose’ Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission
Herrn Mirek Topola’nek, EU-Ratsvorsitzender
Herrn Lech Kaczyn’ki, Präsident der Republik Polen

Frage:
Bekomme ich auf mein Schreiben – E-Mail vom 18.12.2008, noch eine Antwort von Ihnen Frau Dr. Merkel?
Wilfried Frehse, Berlin, den 18.12.2008

An
Betr.: Einladung zu der unten angegebenen Gedenk- und Mahnversammlung.

An die Kirchenleitungen

Zu dieser Versammlung am 8.05.2009, möchte ich auch Sie einladen. Weiterhin möchte ich Sie darum bitten, am 08.Mai 2009, zu diesem Anlass um 12 Uhr MEZ, alle Glocken in Ihren Kirchen in Deutschland, Europa und in der Welt zu läuten.
Ich bitte um eine Antwort, wen Sie zu dieser Veranstaltung schicken. Diese Einladung wurde auch verteilt an:
Frau Dr. Merkel habe ich am 21.01.2009, am Bundeskanzleramt abgegeben.
Herrn Barak Obama am 22.01.2009, am Konsulat, Hüttenweg abgegeben.
Herrn Dmitri Medwedew am 21.01.2009, in der Botschaft abgegeben.
Herrn Gordon Brown am 21.01.2009, in der Botschaft abgegeben.
Herrn Nicolas Sarkozy am 21.01.2009, in der Botschaft abgegeben
Herrn Ban Ki Moon am 22.01.2009, in der UN-Vertretung Wallstraße abgegeben.
Herrn Jose’Manuel Barroso am 21.01.2009, in der EU-Vertretung abgegeben.
Herrn Mirek Topola’nek am 22.01.2009, per E-Mail verschickt.
Herrn Lech Kaczyn’ki am 22.01.2009, in der Botschaft abgegeben.
Offener Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages
Von Dr. H. P. aus  - 76351 Linkenheim


viele verantwortungsbewußte Bürger sind sehr besorgt um die Entwicklung unserer Demokratie. Die Bevölkerung ist nicht Politikverdrossen, sondern Politikerverdrossen.
Abgeordnete und Bürger
entfernen sich immer weiter voneinander fort. Eine Kommunikation zwischen Parlamentariern und Bürgern ist kaum mehr möglich. Von Bürgernähe ist bei den Abgeordneten keine Spur zu finden.
Schreibt man an Abgeordnete, so erhält man in der Regel überhaupt keine Antwort.

Wenn man tatsächlich eine Antwort erhält, so ist sie in der Regel nichtssagend und besteht aus leeren Phrasen: "Der Herr Bundesminister dankt Ihnen für Ihr reges Interesse an der Politk und stimmt Ihnen weitgehend zu. Die von Ihnen angeschnittenen Probleme werden vom Herrn Bundesminister fast genauso gesehen. Seien sie versichert, daß der Herr Bundesminister alles in seinen Möglichkeiten Liegende tun wird, um das von Ihnen angeschnittene Problem in Angriff zu nehmen." So oder ähnlich lautet jede Antwort.

Da lobe ich mir die SPD. Der SPD-Abgeordnete Jörg Tauss geht den geraden abgekürzten Dienstweg:
"Sehr geehrter Herr Penner, ich habe Sie schon mehrfach aufgefordert, mich nicht mehr mit Ihren Albernheiten zu belaestigen. Ganz offensichtlich muss ich tatsaechlich jetzt doch juristische Schritte ergreifen, mich vor Ihren Spam - Attacken zu schuetzen. Gruss Tauss"

Als Schrott-Mail hat Herr Tauss die Kopie meines Schreiben vom
09.07.2008 an das Wuppertal-Institut
für Klima bezeichnet, die ich ihm geschickt hatte. Ich hatte gegen nachweislich falsche Behauptungen des Instituts protestiert. Wenn ich in Deutschland frei meine Meinung äußere und diese sachlich begründe, muß ich mit einem Prozess rechnen. Sind das nicht Verhältnisse, die sich denen des Dritten Reiches annähern?

Wenn Bürger sich sorgen um die Zukunft Deutschlands und sich für das Wohl deutscher Bürger engagieren, dann werden sie von Abgeordneten wie Tauss angegriffen. Herr Tauss ist nicht der einzige. Es gibt auch noch andere Abgeordnete, die sich Zuschriften engagierter Bürger verbitten.

Mit freundlichen Grüßen
H. P.

PS: Dieses Schreiben ist die Kopie eines Offenen Briefes und kein Bestandteil eines regelmäßigen Nachrichtendienstes.

Herr Andreas C. aus Bonn schreibt per E-Mail:

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch eklatante Verstöße gegen Gesetze des Schutzes der Persönlichkeit, insbesondere des Psychotherapie Geheimnisses aber auch des gesetzlichen kirchlichen Beichtgeheimnisses haben gemeinschaftlich oder einzeln

A.) Hilmar C.,

B.) Psychotherapeutische Praxis Dr. E.

C.) Psychotherapeutische Praxis Ei.

den Selbstmord bzw. die Selbstmordversuche von

1.) Günther B., tot durch erhängen,

2.) Lena Z., schwerste Verletzungen an der Wirbelsäule

3.) Peter W., schwerer Selbstmordversuch

4.) Renate W., Selbstmordversuch

5.) Georg S., Selbstmordversuch

6.) ich selber, Andreas C., 3 schwere Selbstmordversuche

im wesentlichen verschuldet bzw. zu verantworten.

Ich bitte Sie dringend um Wiederherstellung der grundlegenden durch unsere Verfassung garantierten Rechte.

Mit freundlichen Grüßen,

Andreas C.

Anmerkung: Der Rest des Briefes wurde wegen Platzgründen nicht aufgeführt.

Herr G. aus Dithmarschen schreibt:

Sehr geehrter Herr Jürgen Koppelin,

[...]
Ich bitte Sie darum, im Interesse unseres Volkes und der anderen europäischen Völker dieses, einer Diktatur des Kapitals zuarbeitende "Reformwerk" abzulehnen. Weiterhin bitte ich Sie darum, sich dieses vorher durchzulesen und mir zu erklären, wieso sich die EU zu verstärkter Hochrüstung und Auslandseinsätzen in Zusammenarbeit mit Nato und unter Führung einer faschistischen, amerikanischen Regierung verpflichtet. (Art. I–41, S. 37 und Art. III–376. S. 169)

Desweiteren wird mittels EU Reformvertrag, die Todesstrafe durch die Hintertür wieder möglich gemacht. (Schlussakte, Erklärung 12, Art.2, S.434 )

Nationale Parlamente und selbst das EU Parlament, werden mit Ratifizierung dieses, in kranken Eliteköpfen ersonnenen Machwerkes, durch verbrecherische Volksverräter entmachtet. (Art. I–6, S.18 und Art. IV–445, S. 197 und Art. I-18 (Flexibilitätsklausel).

[...]

MfG
G., Dithmarschen
Per E-Mail schreibt Herr Josef K.

Sehr geehrter Herr Koppelin,

Ich Ihnen mitteilen, daß ich zum Jahreswechsel vor meiner Wohnung trotz meiner Herzerkrankung brutal von einem heranwachsenden Serienstraftäter überfallen wurde. Mein Arm wurde mehrmals gebrochen.

Erst Anfang Dezember hatte ich ca. 100 Bundestagsabgeordneten geschrieben, daß ich während eines Mannschaftskampfes im Schach von meinem Gegenspieler bedroht wurde.

Außerdem möchte ich mitteilen, daß erst vor wenigen Tagen mein Mannschaftskamerad Herr P. der Schachmannschaft X überraschend einen plötzlichen Herztod starb!

Bitte besuchen Sie meine Homepage unter JosefKrauss.de. Sie werden auf der Startseite den Bericht über den Überfall finden, unter dem Menüpunkt "SPD" obige Veröffentlichung über Frau Schmidt.


Mit freundlichen Grüßen
Josef K.
Herr K. aus Northeim schreibt:

Ich sehe die ganze Republik zu einem Narrenhaus und den einfachen
Michel als Untertanen der sogenannten gewählten (oder sollte ich sagen,
von den Parteien ernannten) Volksvertreter verkommen.
Oder liege ich hier nicht mehr richtig auf der Linie?
Hallo! Ist in diesem Forum den keiner mehr, der eine Meinung hat? Seid
Ihr alle so zufrieden?

"Leider" beschäftigten mich diese Figuren (Politiker) gedanklich viel zu
viel.
Mir ist beim Joggen (man nannte es auch einmal Waldlaufen) eine ganz
furchtbare Erkenntnis gekommen,
die mein bisheriges Verständnis über und von Demokratie restlos
zerstören wird, wenn nicht schon hat.

Darauf gekommen bin ich durch direkt zu, der größten
Verarschungsmaschinerie in diesem Land,
die wir auch noch finanzieren (müssen, weil wir nicht mehr gefragt werden):

Das Beispiel:
die Kanzlerin, mit direkt zu und ihrem - völlig überflüssigen - podcast
für bislang 550.000,- €
eine weitere Form der Abzocke, um mit unserem Steuergeld bevorzugte
Arbeitsplätze außerhalb des kontrollierten öffentlichen Dienstes zu
installieren.
Dieser NICHT-öffentliche Dienst - somit Arbeitsplätze die ausschließlich
durch den Steuerzahler finanziert werden, ohne das er davon weiß - hat
unglaubliche Ausmaße angenommen.
Die auf diese Art zu geregelten und gut dotierten Arbeitsverhältnissen
Gekommenen
sind logischerweise keine Systemgegner, gehen wählen und wählen richtig.

Woher stammt unser Kanzlerin ? aus einer Welt in der alle - die nicht
aufmuckten - viel erreichen konnten
Aus einer Welt, in alle - die mitmachten - alles erreichen konnten
und.... sogar studieren durften !!!
Der Lehrmeister unserer Kanzlerin hat wohl nicht umsonst Verbrecher (wer
es nicht mehr wissen sollte: STASI)
in unsere Demokratie (ohne Not) übernommen ?

Übrigens nach der Wende durften sich die, die nicht aufgemuckt hatten,

den - durch uns Steuerzahler wohlig angewärmten - Platz im ö. D. aussuchen.


Herr L. schreibt per E-Mail:

Fast sämtliche Plakatwände in der türkisierenden Stadt Köln sind in diesen Tagen vollgeklebt mit riesigen Deutschlandfahnen und dem türkischen Halbmond in der Mitte. Auf den meisten Plakaten dieser Art wird in rein türkischer Sprache Ministerpräsident Erdogan angekündigt, der am 10. Februar seine Diasporatürken im Siedlungsgebiet Deutschland besuchen wird. Auf dem oberen Plakat heißt es “Der Führer der Türkei ist in Deutschland”.

Aus dem “Führer” wird auf dem deutschsprachigen Poster der “Regierungschef”:

Erdogan

Und auf einem weiteren Plakat heißt es mit einem rechten Armgruß von
Erdogan: “Das Herz der Europäischen Türken wird in Köln schlagen”:

Erdogan in Köln

Es ist wirklich eine friedliche Landnahme, die hier augenscheinlich stattfindet…
Ein unbekannter Absender schreibt:

Herr Koppelin,

In den Schulen bröckelt der Putz von den Wänden, Toilettenpapier und Seife werden, wenn überhaupt, nur spärlich zur Verfügung gestellt, Klassenräume werden nicht regelmäßig geputzt, Eltern bilden an fast jeder Schule für Neuanschaffungen und Reperaturen Förderkreise, Schüler streichen an Wandertagen ihre Klassenräume und Eltern müssen sich mit 100,- Euro pro Schuljahr an Bücherkäufen beteiligen, pro Kind selbstverständlich.
[...]
Wer mehrere hat, ist selber schuld, Hartz IV-Empfänger sind von der Regelung natürlich ausgenommen, es trifft nur die bürgerlichen Idioten, die arbeiten gehen und Steuern zahlen.
[...]
Wo eigentlich ist da eine Chancengleichheit? Warum müssen wir bürgerlichen und angepassten Eltern so viel bezahlen und uns in großem Umfang - neben Job und Familie - selbst engagieren, damit der Laden wenigstens knirschend läuft? Wir sollten unsere Kinder vielmehr zu schlechtem Benehmen ermuntern, statt sie zu verantwortungsbewussten und rücksichtsvollen Menschen zu erziehen. Je schlechter das Verhalten, desto größer der Geldsegen. Damit auch unsere Kinder eines Tages sagen können:
"Uns wurde gesagt, wir können uns alles wünschen, es wäre genug Geld da",
Obwohl - es würde nichts nützen, denn unsere Kinder haben keinen Migrationshintergrund. Sie sind Scheiß-Deutsche. Und so werden sie eben auch behandelt.
Es schreibt eine Carina S. per E-Mail:
(Die E-Mail wurde an mehrere FDP-Politiker gesendet)

Herr Genscher, da ich weiss, dass Sie diese barbarischen Mafia-Morde im Hintergrund scheinbar selbst steuern, könnenSie mit einer knochenharten Konfrontation rechnen. Dann gegen SIE PERSÖNLICH gerichtet. SeienSie dessen sicher. Auch wennSie die gesamte bundesdeutsche UNRECHTSJUSTIZ auf Ihrer Seite haben. Stein


CIA-Kreise sind zurückgepfiffen worden, weil Sie mit den USA telefoniert haben. Wahrscheinlich mit Kissinger. Und damit sind wir am Anfang des TERRORNETZWERKES EL KAIDA!


Sie haben auch nicht das Recht, diese Art von Zwangspswychiatrisierungen
und Zwangsenteignungen
persönlich über Ihre RA-Kanzlei abwickeln zu lassen. Stein
Lieber Koppelin

Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie sein wird, aber es ist wahr.Ich bin bei einer routinen Überprüfung in meiner Bank (Standard Bank von Süd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoßen, was nicht in anspruch genommen worden ist, wo derzeit $12,500,000 (zwölfmillionenfünfhundert US Dollar) gutgeschrieben sind.
Dieses Konto gehörte Herrn Manfred Becker, der ein Kunde in unsere Bank war, der leider verstorben ist. Herr Becker war ein gebürtiger Deutscher.Damit es mir möglich ist dieses Geld $12,500,000 inanspruch zunehmen, benötige ich die zusammenarbeit eines Ausländischen Partners wie Sie,den ich als Verwandter und Erbe des verstorbenen Herrn Becker vorstellen kann,damit wir das Geld inanspruch nehmen können.
Für diese Unterstützung erhalten Sie 30% der Erbschaftsumme und die restlichen 70% teile ich mir mit meinen zwei Arbeitskollegen, die mich bei dieser Transaktion ebenfalls unterstützen.Wenn Sie interessiert sind, können Sie mir bitte eine E-Mail schicken, damit ich Ihnen mehr Details zukommen lassen kann.
Schicken Sie bitte Ihre Antwort auf diese E-Mail Adresse: ( martinsweberdito@aim.com )@aim.com>

Mit freundlichen Grüßen
MARTINS WEBER DITO

Es schreibt ein unbekannter Absender per mail:

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

SH-Generalstaatsanwalt Rex, MP Carstensen u. Ralf Stegner, etc. vorgenannte wissend ihrer kriminellen Machenschaften, die sie in SH vorstellig bringen, und unter Untreue, Amtsmissbrauch, Willkür sich profilieren, und wissen sollten - dass der Landwirt, u. MP Carstensen mit Ralf Stegner wegen Helgoland sich bekriegen, hier Gauner gegen Gauner agierend u. die Affäre Barschel - auch dies an Machenschaften Erhard Rex und sein Logenhintergrund deckt.

Nun sie müssen wissend sein, SH widerrechtlich Helgolandsubventionierungen betreibt, und SH Regierung die SH Kommunen in Nöten stellt. Carstensen und Kabinett, SH Parlament, Landesrechnungshof hier Millionenbeträge nach Helgoland verschiebend veruntreuen, wie weiteres hinzu.

Dann wissend sind, welche Statuskriminelle sie in SH, als Staats-, Landes- Regierungs- Parlaments- Kommunal- Justiz- Parteikriminalität betreibendes Amtsstubenverbrechersyndikat, Sie allseits unter Führung M. Kayenburg, Carstensen etc. vorstehend haben.... eigentlich Rex mit hinzu, zu der kriminellen SH Vereinigung zugehört, und keine Rechtsstaatlichkeit, weder Rechts- Gesetzesordnungen kennt, allseits Kriminelle Sie in den schleswig-holsteinischen Amtsstuben sitzen haben - ist wohlbekannt.

Sie müssen auch wissend sein, SH auch widerrechtlich Vereinnahmungen in Sachen Mittelplate vornimmt, möge Carstensen die Dokumente offen legen, was er diesbezüglich samt Stegner etc. wissend sind. Nun Mittelplate weder Elbe etc. zu SH zugehört.... das sollten auch Sie wissend sein, u. von Carstensen und SH Amtsstatus- und SH Parteiköpfe nicht bestritten ist, ebenso ihres SH Landtagswahlbetrug 2005 sind ihr SH Statusköpfe wissend. Im übrigen dürfen sie wissen, Barschel haben die Israelis entsorgt... das kann und sollte Ihnen RTL erneut bestätigen.

 Beste Grüße

State Kingdom of Marduk

Informationsdienste++++++++++++++++++++++Ende der Notifikation++++++++++++

Herr Joachim B. aus Konstanz schreibt:

Sehr geehrter Herr Koppelin,

als jemand, der kriegsbedingt in kleinen materiellen Verhältnissen aufwuchs, mußte ich allzuoft Vierfruchtmarmelade essen. Lieber wäre mir andere Marmelade gewesen. Als einer der meistbeschäftigten Verkaufstrainer im deutschsprachigen Raum, trete ich fast täglich vor Händler,Handwerkern und Gewerbetreibenden sowie Dienstleistern auf. Die fühlen sich von allen vertreten, nur nicht von Ihnen. Der Grund: Ihr Marketing war falsch und ist falsch - und wird Sie deshalb von der politischen Bühne verschwinden lassen.

Mit Grüßen der Hoffnung, daß Sie schon bald nur noch in Geschichtsbüchern auftauchen werden.

(Unterschrift)

Herr Pierre L. aus Flensburg (im Briefkopf steht: Rechtswissenschaftliche Akademie/Grenzfall-Profilanalysen)

Sehr geehrte Damen und Herren im Bundestag.

Kohl und sein Freund Jelzin sind OUT OF ORDER und Putin macht sein Ding, wie auch Clinton und der Rest der Welt. Die Uhren laufen anders. Damit sie verstehen, wie die Hasen laufen, werden auf diesem Blatt Texte abgedruckt. Tauschen Sie sie untereinander aus und sehen Sie , was ihre Kolleginnen und Kollegen erhalten haben. Das Leben ist ein Puzzlespiel im SOGO. Wer dieses Gesamtspiel nicht versteht, kann auch nicht mitregieren. Strengen Sie sich an, negieren Sie alles was rechtlich abgesichert ins Verderben führt. Kanzler Schröder fordert nicht umsonst gerade heute den persönlichen Einsatz von allen Bürgern.Lange genug hat auch und gerade er die IOK am eigenen Busen genährt.

Mit freundlichen Grüßen Ihr Kanzlerberater Pierre L.

Werner W aus Villingen-Schw. schreibt:

Sehr geehrter Herr Abgeordneter!

noch nie habe ich eine derart entartete Diskussionsrunde erlebt, wie die gestrige im Deutschlandfunk, an der Sie teilnahmen. Fragen: Sind Sie als Einzelkind aufgewachsen, weil Sie unfähig sind, Ihr loses Mundwerk im Zaum zu halten? Sind Sie der Meinung, daß alle Leute genauso denken sollten wie Sie, vor allem so schnell wie Sie?

...hätte der Moderator Sie doch vor die Tür gesetzt, welche Lust wäre das für die Hörer gewesen!!!

In diesem Sinne: GUTE BESSERUNG

Herr M. aus Hamburg:

Herr Abgeordneter,

Teilweise hatte ich den Eindruck, eine Horde von Vollidioten unterhalten sich über die Eröffnung einer Klappsmühle. Dem Wähler kann diese Diskussion nicht gegolten haben. Selbst Politiker können nicht so bescheuert sein, um zu glauben, mit diesem Gesülze auch nur einen Wähler zu erreichen. Den Kollegen von der PDS nehme ich aus, der hat wenigstens den Eindruck erweckt, das die Diskussion sich an Menschen und nicht an Hornochsen gewendet hat. Freundlichst

(Unterschrift)

Herr Albert G. aus Köln schreibt:

Herr Koppelin,

Die FDP stellt einen desolaten zerstrittenen wilden Polit-Haufen dar. - Mehr nicht! Was wissen Sie, Herr Koppelin, von Deutschlands politischer Vergangenheit und ihrer Folgen? Sie sind 1945 geboren, als ich 1945 aus dem Rußlandfeldzug zurückkam, haben Sie noch in die Windeln geschissen. Der rot-grüne Bundeskanzler wartet schon mit offenen Armen auf die FDP, weil er sich auf das grüne Gesindel nicht mehr verlassen kann. Für die FDP wieder eine Rückwärtsrolle! Die FDP ist politisch charakterlos, unehrlich, unzuverlässig!!! Ihr konfuses politisches Programm ist mir völlig "pimpinelle".

Herr Horst Sch. aus Kiel:

Herr Bundestagsabgeordneter,

das Problem hat seine Wurzel in dem zerstörten Zusammenspiel von Charismen, Diensten und Ämtern. Zu große Teile der einen Kieler Ortsgemeinde leben traditionell in einer revolutionären Verzerrung der "Diakonieberufungsordnung". Die von Jesus eingesetzten Dienste werden wiederum gegen eine Starrsinnswand laufen. Es muß dringend wieder nach Epheser 4,16 die richtige Leibeinheit erreicht werden. Nur so wird der falsche Leib zerfallen ohne Christen zu schädigen. Die Gemeinde muß endlich aufhören der Sünden falscher Hirten usw. teilhaftig zu werden. Ich biete Ihnen Frieden an. Im Auftrag Gottes.

(Unterschrift)

Frau M.-Sh. Sch. aus Laatzen schreibt:

Gesetz zur Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften

Sehr geehrter Herr Koppelin!

Gestern las ich in der HAZ, daß obiges Gesetz zur Gleichstellung homosexueller Partnerschaften fertiggestellt wurde. Damit Sie genau wissen, was Sie als deutscher Bundestagsabgeordneter zustimmen oder ablehnen, schreibe ich Ihnen: Wegen dieser praktizierten Greuelsünden wurden die Städte Sodom und Gomorra mit ihren Einwohnern von Gott persönlich in einem Augenblick vernichtet und dem Erdboden gleichgemacht. Dieses können Sie nachlesen im 1. Moses 19,24. Alle Politiker und alle verantwortlichen Personen in unserem Lande, die diese biblischen Greuelsünden legalisieren (durch Gesetz) oder sogar selbst praktizieren, machen sich vor Gott schuldig und rufen den Zorn Gottes über unser ganzes Land herbei.

Mit freundlichen Grüßen

(Unterschrift)

Herr Uwe E.-Z. aus Osnabrück schreibt:

Sehr geehrter Herr MdB Koppelin!

Seit Oktober 1999 lebe ich von meiner Ehefrau getrennt. Meine Lebenserwartung beträgt 50-60 Jahre. Da ich knapp über dem Sozialsatz lebe, würde ich mich über eine bescheidene finanzielle Unterstützung, am besten in Form eines Verrechnungsschecks, sehr freuen und währe Ihnen zu großem Dank verpflichtet.

Mit freundlichen Grüßen

(Unterschrift)

Frau Brigitte B. aus Bonn schreibt:

Sehr geehrter Herr Koppelin,

Ihre Fragen sind strotzend vor emotionaler und parteilicher Einstellung. Das Sie Hintertreppen-Mitteilungen verwenden ehrt Sie nicht. Ihre Zeitungszitate sind Gossen-Rederei. Ihre hirnlosen Anfragen im Bundestag hätte ich nicht für möglich gehalten. Wollten Sie bloß kläffen. Alles von Ihnen Erwähnte ist Schund. Anstand und souveränes Selbstverständnis: Null Komma nichts! Unwählbar.

Mit verbindlichem Gruß, Ihre

(Unterschrift)

Herr Dr.K. aus Weingarten schreibt:

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

einen seit 20 Jahren als drängende Verpflichtung empfundenen Traum habe ich einfach ausgeführt.

Jetzt machen Sie damit was Sie wollen.

Dieses Schreiben hat nur einen Zweck. Ich möchte Sie einladen, auf der Web-site meines Stiftungstraums zu suchen. Wonach? Einfach, ob das nicht auch für Sie eine Möglichkeit bietet, eine vielleicht tief im Innersten empfundene Verpflichtung dem Leben gegenüber einzulösen. Ich möchte insbesondere diejenigen unter Ihnen ansprechen, die sich, wie ich, bisher nicht richtig getraut haben, öffentlich und wohl auch rufschädigend klar Position zu beziehen, und ich möchte Ihnen neue Lösungsvorschläge präsentieren bei denen sie nur am Anfang den Kopf schütteln werden. Wir suchen Mitarbeiter für meine Idee: Psychologen, Anwälte, Lektoren, Köche, Sozialarbeiter, Behördenmitarbeiter und ganz besonders Anbieter von Wohnraum mit und ohne Betreuung. Habe ich Sie vergessen? Wenn Sie mitarbeiten wollen, so finden wir bestimmt etwas für Sie, sogar für Augenärzte.

PS. Der Brief wurde erstellt im Restaurant Shiva in Begleitung von Pahari Murgh Tikka und wirklich nur einem Mechatzer Urweizen.

Mit freundlichem Gruß

(Unterschrift)

Frau Carola Sch. aus Wuppertal schreibt per mail:

Mein Name ist Carola Sch. und ich habe etwas zu sagen, was Sie bestimmt interessiert.

Mein Mann und ich fühlen uns richtig verarscht von der Bundeswehr.
Man sagt, wir seien verschuldet. Das ist eine Lüge. Wir sind wieder einmal die Leidtragenden, nur weil andere Fehler gemacht haben, deswegen müssen wir darunter leiden.
Ich finde das eine große Sauerei oder wie sehen Sie das?????????
Vom Rechtsstaat ist da wohl keine Rede.
Man will nun meinen Mann nach Bayern schicken. Das kann doch nicht wahr sein, oder???
In Bayern sind die Mieten zu hoch und so weiter.!!!
Mein Mann hat sich nun für 14 Jahre und 6 Monate verpflichtet. Durch diese Sache bin ich so nervös geworden. Vielleicht sehen Sie eine Möglichkeit uns zu helfen!!!!!
Jetzt habe ich Ihnen meine Sorgen einmal aufgeschrieben und hoffe bald von Ihnen zu hören!!!!!!
Ich bedanke mich für Ihre Hilfe
mit freundlichen Grüssen (Unterschrift)
Frau Dr. Ute D. aus Bochum:

Mit Verärgerung und Unverständnis habe ich auf dem vergangenen Bundesparteitag in Düsseldorf erlebt, dass für Mitglieder des Bundesvorstandes der LIBERALEN FRAUEN -lt. Satzung die Frauenorganisation der FDP- keine mit einem Namensschild versehenen Sitzplätze zur Verfügung standen.
Nehmen Sie zur Kenntnis, daß wir nicht bereit sind, diese Willkür und Zurücksetzung länger zu tolerieren.
Herr Robert St.-H schreibt:

Sehr geehrtes Mitglied des Bundestages,
aus Anlaß der neuen Administration in Washington und aus Sorge um deren politische Handlungsweise trete ich an die Öffentlichkeit.
Wie die meisten Menschen habe ich immer mit Unglauben den Geschichten über Kontakte zu Außerirdischen und UFO's zugehört.
Doch nun weiß ich nicht mehr was ich denken und glauben soll.
Die mir bekanntgewordenen Geschichten über Kontakt zu Außerirdischen, den Kontakt mit deren Raumschiffen, Radaraufzeichnungen etc. sind wesentlich deswegen so beeindruckend, weil den Teilnehmern einer Pressekonferenz die innere Bewegung so deutlich anzusehen war, nun nach 30 Jahren (US "Right of disclosure") nun endlich die Wahrheit sagen zu können, ohne deswegen wegen Verrat belangt werden zu können.

Als Bürger dieser schönen Erde und dieses, meines Heimatlandes möchte ich gern erfahren:
- was Sie, als Verantwortlicher in diesem Land dazu sagen.
- ob Ihnen offiziell intern über Außerirdische und UFO's berichtet wird.
Kurz: Ich möchte wissen, ob das alles Unfug ist, oder ob uns da eine globale Erkenntnis bevorsteht.
Für eine Stellungnahme bedanke ich mich
Interessieren Sie sich für die Zukunft von Glaubenssystemen, kulturelle Magatrends und die globale und individuelle Werteentwicklung im dritten Jahrtausend?
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit (Unterschrift)
Herr Michael R. aus Berlin:

Sehr geehrter Herr Koppelin,
ich wende mich heute an Sie, um auf ein drohendes Unheil durch das "White Paper zum Schutz der Menschenrechte" hinzuweisen.
Ich muß schon sagen, ich traue meinen Augen nicht, was da unter dem Deckmantel des "Schutzes" alles möglich ist.
Stellen Sie sich vor, Ihre Frau rastet unter einer Vielzahl von belastenden Umständen aus, fängt an zu schreien - was ja noch keine Geistesstörung bedeutet. Manchmal nimmt einen das Leben eben hart mit. Ein Nachbar ruft die Polizei, die eine Einweisung in die Psychatrie für gerechtfertigt hält.
Wie gefällt Ihnen das? Garantiert wird Ihre Frau nie wieder dieselbe sein, nach all' dem was man ihr angetan hat.
Bitte wenden Sie sich deshalb in geeigneter Weise gegen das "White Paper".
Danke für Ihr Engagement. Ich hoffe von Ihnen zu hören.
Herr K. schreibt per E-Mail:

Entschuldigen Sie bitte die Störung!
Mir ist etwas zu Ohren gekommen.
Eine relativ aussergewöhnliche Gerüchteküche, ein schwerverdauliches Süppchen, unappetitlich ist gar kein Ausdruck.
Ist es möglich, auf funktechnischem Wege jemanden zu beeinflussen? Oder zu manipulieren?
Oder zu schikanieren?
Unter dem Motto "einem am Sender", "Bohnen in den Ohren", "auf den Zahn fühlen"? Ist das Spinnerei?
Kann das sein, das sowas gemacht wird?
Und stellt der technische Wissensstand, der der Allgemeinheit bekannt ist, wirklich das Ende der Fahnenstange dar?
Ist es kriminellen Elementen möglich einzelne Personen oder Gruppen auszuspionieren? Wird das Recht auf Privatsphäre, schleichend, tiefenpsychologisch, durch Sendungen wie zum Beispiel "Big brother" untergraben?
Sollte bei Ihnen ein gewisser Wissensstand zum Thema vorhanden sein, wäre ich über Hinweise froh.

Sollten Sie von mir mehrfach angeschrieben worden sein, bitte ich mir das zu entschuldigen.
Der Grund für meine Anonymität ist die Tatsache, dass bei derlei Fragestellerei, verständlicherweise, schnell der Ruf nach der Psychatrie laut wird.
Was auch Methode hat.
Big brother is watching you?
Es schreibt Herr Ingo M. aus Eckernförde (Originalton Verfasser: Torpedo-Versuchs-Stadt)

Betr.: Untergang der KURSK

Ich habe eine Flut von Berichten über die Gründe des Sinkens.
"Das Flottenkommando soll befohlen haben, die Akkus der "Kursk" zur Schonung am Ufer stehen zu lassen."
Darum wurde die Atemnot im U-Boot nicht regeneriert. Deshalb konnte man sich über Funk nicht melden.
Das Sicherheitsdenken bei der Nordmeerflotte scheint sehr rückständig zu sein.
Dabei könnte unsere deutsche Berufsgenossenschaft dort Hilfestellung leisten
Das Risiko ist also "vorprogrammiert" und würde bei unseren Ing Konstrukteuren nicht erlaubt sein.

Mit freundlichem Gruß
Ingo M., privat.
Herr D. schreibt per E-Mail:

Sehr geehrter Herr Abgeordneter
es liegt mir eine schriftliche Bestätigung vor, daß die Urlaubsreise von Herrn Scharping DM 40.000.-- Flugkosten gekostet hat.
Als normaler Gast zahlt man für einen Flug nach Mallorca 410.-DM.
Sie haben also für den Urlaubsflug von Herrn Scharping DM 39.590.-- zu viel bezahlt. Und zwar aus meinen persönlichen Steuer-geldern.

Als Bundestagsabgeordneter sind Sie persönlich mit verantwortlich dafür, so viel Geld für Scharpings Sex-Flug nach Mallorca regelrecht verschleudert zu haben.
Ich zahle meine sauer verdiente Einkommens-und Mehrwertsteuer nicht für fröhliche Eskapaden Ihrer Kollegen.
Ich fordere Sie deshalb auf, mir den anteiligen Betrag von DM 10.-- zu ersetzen und binnen der nächsten
3 Tage auf mein Konto 5704.. VRB Oberhaching, BLZ...... zu überweisen.

Ich bin nächste Woche persönlich in Berlin. Wenn der Betrag nicht eingegangen sein sollte, könnte ich ja selbst mal vorbeikommen und ihn mir persönlich abholen.

mit freundlichen Grüßen
Herr M. aus Lüdenscheid:

Betr.: Das Brandenburger Tor in Berlin ist das Höllentor der Menschheit und muß sofort abgerissen werde.

Die Menschheit steht vorm Jüngsten Gericht.
Dank dem Brandenburger Tor in Berlin wird jetzt jeder Mensch genauso hart bestraft wie Hitler.
Das bedeutet die Hölle.
Das Brandenburger Tor wird die ganze Menschheit in die Hölle bringen, wenn es nicht sofort abgerissen wird.
Reißt einmal Euer blödsinniges Tor ab.
Spätestens wenn die USA Bescheid wissen, dann könnt ihr was erleben.
Deutschland ist die Nation des Kains.

Hochachtungsvoll
Der Apostel Abraham Wiege der Menschheit.
Valentin U.:

Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter! Nicht jedem wird die Ehre zuteil, schon zu Lebzeiten ein Grabkreuz mit seinem Namen darauf geschenkt zu bekommen. Sie gehören, zusammen mit Ihren Kollegen im Bundestag, zu den Glücklichen: bei Klein Gusborn im Wendland, nahe Gorleben, hat der bayerische Nachwuchskünstler Franz Hartmann 738 Betonkreuze aufgestellt, versehen mit Namen und Geburtsdatum aller Mitglieder des Bundestages und des Bundesrates - um Ihnen eine würdevolle Ruhestätte bieten zu können, sollte es wider aller Erwartungen doch einmal zum Super-GAU kommen. Nun würde ich als politisch interessierter und in diesem Fall parteineutraler Bürger gerne Ihre persönliche Meinung dazu erfahren und mich sehr freuen, wenn Sie mir wenigstens in ein paar Worten antworten könnten. Weitere Informationen zu der Installation finden Sie unter http://www... Mit freundlichen Grüßen, Valentin U.
Herr K. aus München schreibt:

In Würdigung eines Rechtsstaats ersuche ich Sie meine Forderung gegenüber Bayerns Justizminister aktiv zu unterstützen.
Die Hypo-Bank hat einen Maschinbaukonzern mit ca. 500 Mio.DM Jahresumsatz in Konkurs gehen lassen, weil der Großaktionär kein zusätzliches Eigenkapital von 3,1 Millionen DM zur Verlängerung der Kreditlinie zur Verfügung gestellt hat.
Der Justiminister Bayerns schützt wiederholungskriminelle Vorstandsmitglieder der HypoVereinsbank.
Sie dulden kriminelle Personen in verantwortlichen Positionen.
Von Ihnen erwarte ich, daß Sie meiner Forderung folgen. Vom Justizminister Bayerns, den mir durch sein Fehlverhalten entstandenen Schaden zu ersetzen.
Ich erwarte Ihre Nachricht innerhalb von 14 Tagen.
(Unterschrift)
Herr Helmuth B. aus Hannover:
(Bitte diesen Brief am Schwarzen Brett aushängen)

Herr Abgeordneter
es ist erstaunlich wie voll der Bundestag sein kann, scheinbar muss nur eine Pappnase kommen und ein bisschen historischen BlaBla von sich geben.
Was hat er eigentlich gesagt, ich konnte nichts historisches vernehmen.
Noch bin ich Gewerkschafts- und Parteimitglied. Wenn ich sehe was in Berlin geschieht, macht mir das immer weniger Spaß.
Herr Kurt M. aus Grefrat schreibt:

Herr Koppelin, Ihre Bemerkungen heute morgen im Deutschlandfunk waren nur Wischi-Waschi im FDP-Jargon. Sie sind ein orientalischer Märchenerzähler.
Herr Hans S. aus Rheinsberg:

Dies ist eine Verzweifelungstat
Es ist mir nicht leicht gefallen dieses Schreiben zu Versenden, dies ist jedoch der letzte Versuch legal and Geld zu kommen bevor ich eine kriminelle Laufbahn einschlage. Ich habe seit einem Monat kein Einkommen, obwohl ich mich sofort arbeitslos gemeldet habe. Erst jetzt teilt man mir mit, dass ich eine Sperre bis Dezember bekomme weil ich den Arbeitgeber gewechselt habe und kurz darauf wegen Krankheit arbeitslos wurde. Mit 52 Jahren habe ich keine Chance mehr etwas auf die schnelle zu finden. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir mit einer kleinen Spende weiterhelfen könnten. Postbank Essen BLZ: 36010043 Besten Dank im Voraus! Mit freundlichen Grüßen Hans S.
Eine E-Mail aus Taiwan:

Obwohl damals FDP Friedlich Naumann-Stiftung mir kein Geld gegeben hatte, als ich bei dem Professor Frank beworben hatte (Uni Paderborn) ich kann FDP ein paar millionen DM geben, um Euch zu helfen, die FDP Krise zu erledigen.
Ich habe z. B. bei der Generalstaatanwaltschaft geschrieben, um BND zu verklagen, bis jetzt keine Antwort.
Ist BRD wirklich ein Rechtstaat?
Staatanwaltschaft Dueseerdorf will jetzt wieder FDP ins Gewicht bringen, und untersuchen?
informieren Sie die Staatanwaltschaft, deusche Gericht handle Sache auch nur wegen politischen Ueberlegen, warum Staatanwaltschaft Paderborn mir nicht geantwortet?
Politische Druck, Ich meine Politik spielt auch eine Rolle.
Nicht jeder Richter oder Staatanwalt sind fair und politisch 100% neutral, das stimmt nicht!!
Der Staat muss 75000 Millionen DM an mich bezahlen, ich kann paar Millionen FDP geben.
sie koennen mir anrufen und Staatanwaltschaft sagan, das ist mein Meinung.
+886-913057774 E-mail= jinnming2003@yahoo.com.tw
viel Glueck! Leute!
best regards Jinn-Ming Hwang
PS.
I am not German citizen, the indemnity German central Government has to pay me is 75000 millions DM.
I am back from Germany to Taiwan since four years. This is an solved issue, it happened nine years ago. when kohl+kinkel on the power.
nothing to do with spd. SPD sollen mich nicht weiter stoeren.
spd still sending messages to Taiwan to bother me.
I am a Taiwanese, not American, not Briton, not German, this issue is solved.
Schoreder soll seine Quatsch aufhoeren, ich habe keine Pflicht seine Quatsch zuzuhoeren.
SPD leute send still messages to icrt and Taiwan to keep bother me. when SPd nicht in der Lage BRD zu regieren, soll ruecktreten, lassen csu+cdu regieren, nicht mich weiter stoeren.
this is an issue, happened almost nine years, not 1-2 years.
Schoreder's Politik und probleme hat nicht zu tun mit mir, er ist auch seit mehr als vier Jahren Chef, ich trage keine Verantwortung fuer seine Politik.

Hochachtungsvoll
Jinn-Ming Hwang
Herr R. aus Leipzig schickt folgende E-Mail:

Wäre Robin Hood ein Grüner oder ein Sozialdemokrat gewesen, wäre er als einfacher Straßenräuber in der Geschichte verschwunden.
Ich bin extrem verbittert, dass die Bundeswehr ihre zahntechnischen Aufträge komplett im Ausland fertigen läßt. Auf Befehl sozusagen. Bald werden wir aus Kostengründen mongolische Offiziere haben.
Bei der nächsten Bundestagswahl sollte sich die Regierung ein neues Volk wählen - ein Preiswerteres und noch Dümmeres.
Herr S. (Rentner/Ostpreusse) aus Harrislee schreibt:

Sehr geehrter Herr Koppelin:

Die Förderung der Familieen ist eine Vertrauenssache und diese gibt es nicht mit berechnenden Lügnern, die bewußt als Zerstörer ausgebildet worden sind, die als Spaltkeil ausgesetzt werden.
Familienförderung bedeutet auch Familienüberwachung, das ist zur Abwehr nötig.
Hinzu kommt nun noch ein neuartiges Informationsnetz für Ortschaften, die Äbhörsicher sind und nur durch Vertrauenspersonen betrieben werden dürfen. Schön wäre es wenn diese Tag und Nacht betrieben werden, doch ist es wegen der Ali-mens und der Put-ins nicht möglich. Diese Geräte müssen noch gebaut werden.
Also Herr Koppelin, auf zum Weg nach oben, haben Sie schon die Sonne im Visier?
18x11 ist eine Etagenhöhe, die Menschen werden größer und wer bereits auf halben Wege steht, der erblickt bereits die Sonne, denn nur oben scheint sie wirklich, unten gibt es nur Lampenlicht.
Mit freundlichen Grüßen

Gabriele E. aus 58675 H. schreibt:

Mit Empfehlung des Bundespräsidenten (GZ 04-000 13-2-3367/02):
Gott ruft Sie persönlich und bittet Sie, sich ihm zuzuwenden- nicht nur zu WEihnachten und Ostern-, damit er segnen kann.
Herzlichst: Eine Mutter in Deutschland
Frau Carin Stein aus Hamburg per E-Mail:

Bitte um Anweisung an die Behörden zwischen Bonn, Köln, Troisdorf und Hamburg, die nachfolgenden Personen zu schützen:
Meine gesamte Familie im Fadenkreuz der Firma Mafia GmbH. So auch meine Schwester Ute(Anmerkung:es folgt die vollständige Adresse in Köln),meine Schwester Gudrun (Adresse in Köln), und mein Bruder und meine Mutter in Troisdorf (Adresse).
Vom Staatsschutz fertig gemacht, in die Obdachlosigkeit gehetzt: Harald B.,Gerd P.,Rainer H., Horst Z...(in der email sind die Namen vollständig)
. In deren Wohnungen Ostblockmafia?
Nachfolgend genannte Pkw-Nr. Fahrzeughalter kennen Verfilzung El Quaida und Staat, alle Fahrzeughalter unter Druck des iranischen und syrischen Geheimdienstes: IZ-....., HH-...., (es folgen in der email 12 vollständige Angaben über Autokennzeichen).
M.T. hat Wohnung unseres Nachbarn W.H. "einvernahmt" und H. ins Altersheim geschafft. Er hat gleich mehrere konspirative Wohnungen vereinnahm.
Polizeibeamte der Reviere 31 und 31 kennen Verbindungen hin ins BKA.
Nachrichtenübermittlung nicht möglich, weil das Internetsystem von Mafia "verwaltet" wird. Post kommt keine an, Postfach darf ich auch keins haben. Der Verfassungsschutz legt den Staat lahm, wenn ich Bürgerrechte geltend machen möchte.
Es schreibt Herr Holger H. aus 53879 Euskirchen:

Sehr geehrter Herr Koppelin,
als Bürger dieses Landes fühle ich mich berufen, mich auf die Position eines Abgeordneten zu bewerben.
Als gelernter Industriekaufmann mit 13 Jahren Erfahrung in der Versicherungsbranche möchte ich meine erworbenen Fähigkeiten in den Dienst des Landes stellen.

Mit freundlichen Grüßen Holger H.
Es schreibt Herr Holger B. aus C.:

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,
unsere Gesellschaft befaßt sich mit der Förderung eines Gerhard-Schröder-Denkmals. Diesbezüglich bitten wir um eine großzügige Spende.
Es wird erwogen, den Standort des Denkmals in das Wattenmeer zu legen, damit die Genossen in Hamburg alle sechs Stunden sehen können, dass Gerhard Schröder das Wasser bis zum Hals steht.
Ihre Spende ist nicht abzugsfähig, damit dem Staat keine weiteren Einbussen durch Gerhard Schröder entstehen.
Mit freundlichen Grüssen
Auf einer Postkarte schreibt Herr F. aus Hamburg:

Bevor Sie den Bürgern noch mehr Lasten aufbürden, sollten Sie erst einmal die jungen Faulpelze in Arbeit und Brot bringen.
Warum gibt es keine deutschen Putzfrauen und keine deutschen Schuhmacher?
Gruß
Es schreibt Frau Ameli Z. aus Adelheidsdorf:

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,
Ich habe bereits im September 1998 einen Anlauf genommen, um den Nachweis der Reinkarnation zu erbringen.
Ich hatte eine Blutprobe von mir an das Institut für Rechtsmedizin in München geschickt, um meine DNA mit der von diesem Institut im Auftrag des SPIEGEL untersuchten DNA des 1833 verstorbenen KASPAR HAUSER auf Identitätsmerkmale hin untersuchen zu lassen.
Das habe ich getan, weil ich in KASPAR HAUSER eine Vorinkarnation von mir sehe.
Mein Anliegen wurde nicht ernst genommen.
Auf der anderen Seite kann die von dem Institut durchgeführte DNA-Analyse des auf der Unterhose von Kaspar Hauser gefundenen Blutes nicht ernstgenommen werden.
Aus diesem Grund wurde vom ZDF eine DNA-Analyse in Auftrag gegeben, deren Ergebnis von dem des Münchner Instituts abweicht. Darauf habe ich vor einigen Wochen eine Haarprobe von mir an das ZDF geschickt.
Die Haarprobe wurde mir zurückgeschickt mit dem Hinweis, dass der Vorgang vom ZDF nicht mehr bearbeitet wird und das ich mich an die "seriöse KASPAR-HAUSER-FORSCHUNG" wenden soll.
Mit freundlichen Grüssen Ameli Z.
Es schreibt Klausjürgen Pf. aus Berlin:

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,
ich habe heute ein umfangreiches Werk einer Phrenologin (diesen Begriff habe ich im Duden nicht gefunden - sie behauptet, dass Phrenologie die Lehre des Geistes sei) erhalten.
Dieses Schreiben hat sie auch an Gott und die Welt gesandt.

Inhalt ist unerheblich, wohl aber die Antwort eines Professors von der TU Dresden, der dieses Werk schon früher erhalten haben dürfte und wie folgt antwortet:

Sehr geehrte Frau......
Ihr Schreiben vom .... ist heute bei meinem Lehrstuhl eingegangen.

Form und Inhalt Ihres Schreibens haben bei mir nicht den Eindruck einer tragfähigen Basis für einen Gedankenaustausch hinterlassen.

Mit freundlichen Grüßen

Es schreibt Herr Dr. Hans P., Diplomchemiker aus Baden-Würtemberg:

 

Betr.: Besteuerung von Darmgasen

Sehr geehrter Herr Koppelin, anbei eine Kopie (meines Schreibens) zur Information:

 

An die Botschaft von Neuseeland.

Sehr geehrter Herr Botschafter, der Neuen Züricher Zeitung vom 30.06. ist zu entnehmen, dass im nächsten Jahr in Neuseeland die Darmgase von Rindvichern besteuert werden sollen, um in Ihrem Land das Klima zu verbessern (www.nzz.ch/2003/06/30/vm/page-article8XJ3E.html) Diese Maßnahme dürfte jedoch nur enge lokale Bedeutung haben, weil das globale Klima durch die Sonnenaktivität gesteuert wird.

Ich habe große Sorge, dass unser Umweltminister diese eindrucksvolle neuseeländische Idee aufgreift. Unsere Landwirtschaft würde dadurch noch stärker belastet.

Mit freundlichen Grüßen

Hans P.

Von Herrn Paul S. aus München kam folgender Brief

 

Sehr geehrter Herr Koppelin,

am 30. Juni 2002 wurde mir in München im alten Botanischen Garten im Rahmen einer Routinekontrolle von der Polizei mein Ausweis kontrolliert. Als es mir zu lange dauerte ging ich weiter, woraufhin ich wieder eingefangen wurde. Sie brachten mich anschließend auf ihr Revier in der Türkenstrasse. Von dort wurde ich mit einem Sanka in das Bezirkskrankenhaus Haar, Station 12 B, eingeliefert. Wie ich später erfuhr, wegen geistiger Verwirrtheit. Dort wurde ich auf einer Liege festgebunden. Ich hatte eine volle Blase, welche mir in Verbindung mit den engen Fesseln große Schmerzen bereitete. Erst ca. 24 Stunden später wurden diese abgenommen. Ich sagte das dem Pflegepersonal, welches aber nicht reagierte. Für mich war es eine starke traumatische Erfahrung, unter der ich heute noch leide. Außerdem empfand ich es wie eine Freiheitsberaubung. Nach ca. 2 Monaten wurde ich wieder entlassen.

Ich fordere deshalb ein Gesetz, welches die Möglichkeit der menschenunwürdigen Behandlung wie Zwangsfixierung über eine so lange Zeit verbietet.

Mit freundlichen Grüßen

Paul S.

Frau Amili Z. aus A. gehört zu den eifrigen Briefschreibern:

Diesmal schreibt sie:

 

Uns wird Hilfe und Schutz von staatlicher Seite verweigert. Ein Beispiel ist der bewaffnete Raubüberfall auf W.v.F. wohnhaft in E. Das Verbrechen konnte nicht aufgeklärt werden. Das Geld ist weg. Herr von F. fand jedoch die Geldbörse bei seinem Mitarbeiter Peters.

Diese Information gab er unter strenger Verschwiegensheitspflicht an einen Freund meiner Mitarbeiterin weiter. Sie hielt es für richtig, diese Information der Polizei zu geben. Ein anderer Fall ist das wiederholte rumschleichen von Leuten auf meinem Grundstück. Auch in diesem Fall wurde die Polizei nicht tätig. Vielmehr riet mir ein Polizist, von meinen "Aktivitäten" Abstand zu nehmen.

Aufgrund des öffentlichen Interesses bitte ich Sie als Volksvertreter in der Sache aufklärend tätig zu werden.

Mit freundlichen Grüssen

Amili Z.

Herr Hansbernhard M. aus Heilbronn schreibt:

 

Lieber Herr Koppelin

ich sehe voraus, dass der verschärfte Umgang mit Erwerbslosen bei Menschen mit sensiblem Gewissen (z.B. Mennoiten, Quäker, Waldensen) zu Hungertoten führen kann. Katholiken und Lutheraner mag es nicht so treffen, weil ihnen die Unterwerfung unter die Obrigkeit gepredigt wird.

Ich war mir noch nie für niedrigste Tätigkeiten vom Straßenkehren bis Hinterteilsäubern zu schade, zumal ich nur wenig Geld zum Leben benötige.

Dennoch bin ich nicht bereit, mir von deutschen Bürokraten eine Arbeit aufzwingen zu lassen, z.B. Bedienung eienr Lärmmaschiene, nachdem ich schon seit Jahren unter der Rücksichtslosigkeit meiner Mitmenschen leiden muß. Mit freundlichem Gruß Hansbernhard M.

Frau Anne K. aus Heidesheim:

 

Sehr geehrter Herr Koppelin,

Es gibt nach dem Handbuch des Bundestages insgesamt 409 Christen im Bundestag. Sollten sich von den Christen so viele gegen JESUS gestellt haben, so dass die Homo-Befürwortet siegten?

Die Befürworter des Homo-Gesetzes sind Anti-Christen. Denn ist es nicht so, dass die Homosexuellen es wie die Hunde machen? Das können Sie auf der Strasse beobachten.. Eine Schande für jeden, der sich Christ nennt.

Mit freundlichen Grüssen

Anne K.

Herr Joel C. aus Berlin schreibt per mail:

 

Sehr geehrter Herr Koppelin,

Mein Name ist Joel C.. Ich habe eine Ausbildung zum Werbekaufmann. Mit einer guten Geschäftsidee möchte ich mich jetzt selbständig machen. Jedoch ist das in diesen Zeiten relativ schwierig mit -Low Budget- sich selbständig zu machen.

Deshalb wende ich mich an Sie, um mein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Mit einer kleinen Spende helfen sie schon jetzt einem kleinen Teil der zu zukünftigen Generation. Wenn ich meine Geschäftsidee umsetze, dann bedeutet das neue Arbeitsplätze und neue Ausbildungsplätze. Und das kann der Wirtschaft nur zu Gute kommen. Spendenkonto: JOEL C.

BERLINER SPARKASSE

Konto-Nr.:647.....

BLZ.: 100 500 00

Stichwort: Spende Unternehmenskonzept

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung.

Mit freundlichen Grüssen Joel C.

Herr Erhard R. aus Marburg schreibt:

 

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

Grundvoraussetzung für die Bewahrung der Schöpfung ist die Halbierung der Weltbevölkerung und möglichst autarke regionale Märkte.

Unter einer Führungsmacht mit Weltherrschaftsansprüchen ist das nicht möglich. Zitat: (5.Mos. 15.01/06) Am Ende von 7 Jahren sollst du einen Schuldenerlaß halten. Das aber ist die Sache mit dem Schuldenerlaß. Jeder Gläubiger soll das Darlehn, das er seinem Nächsten geliehen hat, erlassen. Er soll seinen Bruder und Nächsten nicht drängen; denn man hat für "den Herrn" den Schuldenerlaß ausgerufen.

Den Ausländer magst Du drängen, aber was Du deinem Bruder gegeben hast, sollst Du erlassen. Denn "der Herr" wird Dich reichlich segnen in dem Land, das "der Herr Dein Gott" Dir als Erbteil gibt. Du wirst vielen Nationen ausleihen, Du aber wirst Dir nichts leihen. Und Du wirst über viele Nationen herrschen, aber über Dich werden sie nicht herrschen.

Die beiden letzten Sätze erhellen Vieles. Spricht dort Gott der Nächstenliebe oder Satan im Schafspelz?

Weiteres können Sie erfahren in meinem Buch "Verheißung" oder auf Diskette zu Eur 02.-- bei Erhard R. Postfach .. .. .. 35043 Marburg.

Herr Martin R. aus H-B. schreibt: Anlass dieses Briefes: Bericht FAZ: 30.10./ Seite 5

 

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

Ihr Schreiben vom 02.09. habe ich als Antwort zu meinem Brief vom 21.07. nur als deutlichen Fehler Ihrer Mitarbeiter verbunden mit einer Lässlichkeit beim Unterzeichnen Ihrerseits, verstehen können. Es war eien Standartantwort, bestimmt für all' die Handwerksmeister die Ihre angestammten Pfründe und Reservate verteidigen wollen, sich bei Ihnen jammervoll melden und lamentieren, als gingen sie vor die Hunde.

Mein Brief an Sie und an die 5 im Rubrikum genannten Gliederungen enthielten eine deutliche Stellungnahme ganz anderer Provenienz.

Vielleicht haben Ihre Mitarbeiter den Brief mit nach Hause genommen oder womöglich sonst wie unterschlagen -denn spannnender als interne FDP-Papiere ist er allemal -und das zu beurteilen erlaube ich mir, hier, in Anspruch zu nehmen.

Kurswechsel!

Hochachtungsvoll M.R.

(zusätzlicher Verteiler: alle MdB's der FDP, sämtlichst am 3.u.4.11. per Wohngeld-Porto-Kasse); Für die vollständige WiederEinführung der Gewerbefreiheit von 1869! (faktisch abgeschafft durch die Nazis: 1935/ bestätigt: 1953)

Herr Norbert Sch. aus Itzehoe schreibt:

 

Betr.: Gesundheitsreform:

ich möchte versichern, dass ich kein Querulant bin und viel Verständnis für die Interessen der Politik habe. Die Gesundheitsreform mit sehr viel Wort-Witz-Spielereien in Philosophie verpacktes Kaffeekränzchen, ist derzeit der große Hit.

Ich möchte Ihnen meine Danksagung aus tiefster Überzeugung zukommen lassen. Ich vermisse folgende Punkte in der Reform:

- die Erschießung aller Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger, um Kosten in Millionenhöhe zu sparen.

- Die Erschießung aller Menschen, die das 65. Lebensjahr erreichen.

- die erschießung aller Komapatienten

- die Erschießung aller Politiker die Übergangsgeld bekommen

- die Erschießung aller Politiker die große Wahlkampfversprechen machen

- die Erschießung aller Manager die Arbeitsplätze vernichten und den Hals nicht voll genug bekommen.

Ich hoffe das meine Vorschläge bei Ihnen Gehör finden und diese baldmöglichst umgesetzt werden.

Mit freundlichen Grüssen

Norbert Sch.

Herr Jürgen Sch. schreibt, nach dem er eine Antwort-mail auf seine mail aus meinem Büro erhalten hat:

 

Ich öffne keine Word-Dokumente. Die meisten Viren werden von Leuten verschickt, die ihre Microsoft-Produkte nicht richtig absichern und bedienen können. Schon mal was von Copy&Paste gehört? Lassen sich mich raten, sie drucken die mails aus, dann bekommt jede einen roten Eingangsstempel mit Datum, kommt in eine Eingangsmappe und landet dann in einem Eingangsordner. Auch eine Arbeitsbeschaffungsmassnahme.

Schönen Feierabend noch.

JS

Herr Dirk Pehrke schreibt in seiner email:

 

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

wenn eine "sozial" "demokratische" Partei sich ihr Programm direkt von Vorstandsmitgliedern von VW, Deutscher Bank und Daimler schreiben läßt, schlage ich folgende weitere Kosteneinsparung vor: Lösen Sie die Parteien und das Parlament auf, übertragen Sie die Macht direkt den Konzernen und Banken. Sorgen Sie für eine schlagkräftige Polizei, um die Bevölkerung einzuschüchtern.

Gehen Sie nach Hause, machen Sie die Tür zu und beziehen Sie Sozialhilfe.

Sabine Christiansen und ein paar Arnulf Barings, Rugowskis und BildBamsGlotze reichen völlig.

MfG

Dirk P. aus 22299 Hamburg

Herr J.S. aus Berlin schreibt:

 

Es ist ein Punkt eingetreten bei mir, den ich wirklich nicht für möglich gehalten hätte. Es macht keine Freude mehr in diesem Land zu leben.

Ich denke nicht, dass Sie an meinem Wohl interessiert sind.

Wenn ich sie alle miteinander im Fernseher sehe, herrisch, umschmeichelt und trunken von der eigenen Wichtigkeit, möchte ich selbigen am liebsten eintreten.

Ihr verzockt das Tafelsilber Adenauers, Erhardts, Schillers und Brandts um einen Auftritt bei Frau Christiansen.

Sie machen alle nur noch einen Job. das wäre nicht schlimm, wenn wir eine Alternative zu unseren Berufspolitikern hätten.

Es ist traurig, einfach nur traurig.

Herr Klaus Sch. schreibt folgende mail:

 

Die Agenda 2010 kommt. Deshalb wird mein nächstes Auto, usw. ein Japaner, weil das Konsumverhalten die einzige Macht ist, die der benachteiligte "Bürger" noch hat. Und ich werde auch andere darauf hinweisen.

Andere verwenden auch Arbeitsplätze als Druckmittel - Basta. Was kann denn Herr Clement? Er war Ministerprasident von NRW für 4 Jahre. Hat es ein Projekt gegeben, was mit Riesenbrimborium von Ihm angeschoben wurde und aus dem irgendwas geworden ist? Wo soll die Steuerreform Wachstum bringen? In Mallorca?

Und beim letzten Weihnachtsgeschäft waren DVD-Player der Renner, beim diesjährigen sind es die DVD-Recorder. Steht auf einem etwa Made in Germany? Außerdem: Für sowas wie "unserDorfsollSchönerwerden" werden immer mehr Staatsgelder ausgegeben. -Bis zur Perfektion! Genauso beim "Denkmalschutz". - Da werden Bruchbuden zu "Schmuckstücken". Hier tut sparen niemandem weh.

Mit freundlichen Grüssen

Ein Konsument

Herr Knut W. Sch. aus Berlin schreibt

 

Sehr geehrte Abgeordnete des Bundestages,

beim Installieren des Maut-Systems zeigt sich eine fatale Grundhaltung: Es geschah noch keine erfinderische Großtat, die nicht mit Pannen in der Erprobung begleitet wurde. Sehen Sie mal auf die historischen Anfänge des Flugverkehrs!

Ich war in Vorläufer-Verfahren tätig und habe als Projekt-Leiter häufig verunglückte Projekte "repariert". Diese modulare Projekt-Gliederung und Netzplantechnik ist leider aus arroganter Überheblichkeit und Fehleinschätzungen der inzwischen nicht mehr aus ingenieursmäßiger Ausbildung kommenden Führungsschicht verachtet und vergessen. Um dem Projekt MAUT endlich sichere Einnahme-Erfolge zuzuführen, ist erforderlich, Senioren aus dem ausgeschiedenen ingenieurs-basierenden Führungs-Personal mit Projekt-Erfahrungen mit Teil-Projekten zu beauftragen.

Die Kosten sind erheblich geringer und Fehl-Ergebnisse lassen sich weit früher erkennen und abstellen.

Es grüßt Knut W. Sch.

Projekt-Manager i.R.

Herr Christian M. schreibt folgende mail:

 

DIE REVOLUTION WIRD EUCH SCHWEINE FRESSEN

nach der Einigung im Vermittlungsausschuss steht am Freitag die Abstimmung über die vorgezogene Steuerreform und die Agenda 2010 abschließend auf der Tagesordnung des Bundestages.

Ich fordere Sie auf, zumindest den als Hartz IV bekannten Teil des Pakets abzulehnen. Hartz IV bedeutet für Arbeitslose Verarmung und den Zwang jede legale Arbeit annehmen zu müssen. Die fatalste Folge ist aus meiner Sicht jedoch, dass Arbeitslose nach nur 12 Monaten nur noch Einkünfte auf Sozialhilfeniveau bleiben sollen. Das bedeutet das Ende sozialer Sicherheit. Die Angst vor Arbeitslosigkeit wird damit noch schlimmer. In einem Klima von sozialer Unsicherheit jedoch kommt die Demokratie in Gefahr! Stimmen Sie mit Nein!

Herr Udo von M. schreibt:

 

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

Wie lange wollen Sie dieses erbärmliche Spektakel zu Maut noch abfragen? Die Antworten des Verkehrsministers sind dieselben wie vor drei Monaten. Ausschreibungsfrist, Nachfolgeregelung? Der Mann ist ein gerissener, nicht Dilettant.Unter kaufmännischen Gesichtspunkten wäre der Mann entlassen worden. Höhere Entschädigungen? Aufgrund welchen Vertrages? Die Frist für eine außerordentliche Kündigung ist verstrichen, da die Umstände seit längerer Zeit bekannt sind. Nachfrist, mit welchen Konsequenzen? Wie lauten die Verträge? Da ich von Ihnen keine Antwort erwarte, ist Ihnen hiermit ein gewisser Wille mitgeteilt worden.

Mit freundlichem Gruß

Udo von M.

Herr Marc J. aus Bern schreibt: (Der Brief umfasst insgesamt 7 Seiten)

 

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

als ich im Frühling die Poststellen retten wollte auf wahnwitzige Art und Weise sperrte man mich ein.Im Zimmer bin ich scheinbar durchgedreht. Zusammen mit den Medikamenten kam ich unbewusst vom Weg ab. Ich betrachtete die Sonne stundenlang, weil da Gott sitzen soll....und die Lmape wurde zum UFO. Ein Pepetum Mobile erkannte ich in Form von einer Satelittenschüssel mit starkem Leuchtkörper. Als man mich am 27.703 entließ, startete ich vollends durch und schrieb Briefe an Bundesrat, Psychatrie,, Polizei, Gemeinden, Freunden, Kollegen, Post, viele IT-Firmen, Kirchen, Parteien und natürlichen Personen. Ich stand unter beobachtung, doch kein einziger Mensch hat mich wieder eingesperrt. Glück oder Pech? Ich bin nicht selbstmordgefährdet, sondern nur bedrückt von meinem Leben, kein Geld für den Zahnarzt, alte Steuerschulden und ohne Geld ein paar Tage Ferien mit meinen Eltern. Ich wäre sofern für mich keine Aufgabe gefunden werden kann wegen meines bisherigen Lebensverlaufs sehr dankbar um eine Spende. Damit wäre dann auch eine neue Zukunft als Gründer in einem Gründerzentrum denkbar, um meine bisherigen Ideen zu verwirklichen. Bevor ich von der Arbeitslosenkasse lebe oder ausgesteuert werde mit Privatkonkurs nehme ich lieber den geplanten Weg in die Selbständigkeit. Freundliche Grüsse

Herzlichst

Marc J. (wohnhaft wieder bei den Eltern)

Herr Detmar H. aus W. in Rheinland-Pfalz schreibt:

 

Sehr geehrter Herr Abgeordneter

ich nehme an, dass Sie den Inhalt meines letzten Briefes zur Kenntnis genommen haben. Ich habe folgenden Offenen Brief an den Generalstaatsanwalt geschrieben. Ich wünsche Ihnen, den Ihren und allen Empfängern dieses Schreibens ein gesegnetes Weihnachtsfest, verbunden mit dem Wunsch für uns alle, dass die Eiterbeule bald platzen möge.

Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt.

Ich habe Ihr Schreiben vom 30.1. erhalten. Das Schlimmste, was ein Mensch sich einfallen lassen kann, ist. Verrat an der eigenen Sache zu üben. Sie befinden sich in der Hierachie der Rechtspflegeorgane an relativ hoher Stelle, und dann beleidigen Sie mich und damit alle rechtstreuen Bundesbürger mit derartigem Schwachsinn.

Sie behaupten alle Akten sorgfältig gelesen zu haben. Zu Ihren Gunsten nehme ich an, dass das gelogen ist.

Anderenfalls erkläre ich Sie hiermit im höchsten Grade unfähig. Falls Sie selbst die Akten geprüft hätten, hätten Sie nämlich, normale Intelligenz vorausgesetzt, die vielen konstruierten Widersprüche entdeckt. Die Wahrheit kann niemand widerlegen, alles ist aktenkundig.

Herr Torge N. schreibt in einer mail:


Guten Tag,
Haben Sie schon mal überlegt, ob dass, was Sie da leisten, auch dem Verdienst entspricht, den Sie am Monatsende auf Ihrem Konto haben?
Oder müssen Sie noch Geld mitbringen, damit Sie Ihre Plaudereien bei Kaffee und Kuchen halten Können?
Was machen Sie eigentlich für eine Arbeit, dass Sie meinen, soviel Geld erhalten zu müssen? Sind Sie etwas Besonderes oder der Auserwählte unter vielen, vielleicht der Messias unter den Jüngern?
Hatten Sie schon mal ein schlechtes Gewissen bei dem was Sie machen oder glauben zu machen?? Normalerweise müssten Sie ein solches schon haben, wenn Sie frühmorgens Ihre Augen aufmachen und sich im Spiegel ansehen.
Frage: Besitzen Sie für Ihre Arbeit besondere Qualifikationen, die sonst keiner hat? Es ist doch eigentlich unverantwortlich, was Sie mit Ihrer Arbeit nicht leisten.
Haben Sie sich schon mal gefragt: "Was mache ich eigentlich hier als gewählter Vertreter des Volkes???"
Kommen Sie endlich raus aus Ihrem Plenarsaal und gehen Sie zu den Leuten.
Torge N.

Herr Kurt W.Sch. schreibt per mail:


Sehr geehrter Herr Abgeordneter,
hier ein weiterer Beweis zu Selbstsucht und Unredlichkeit heutiger Obrigkeit:
Wird zufällig mal ein Wirtschafts-Gangster verfolgt, (was leider höchst selten geschieht!) dann sackt die Obrigkeit die durch Betrug und Gaunereien gesammelten Vermögenswerte ganz allein für sich ein.
Der alte ehrenhafte Grundsatz - Schaden von allen ehrlichen Bürgern abzuwehren - scheint nun endgültig dahin zu sein.
Solange die immer wieder über die Notwendigkeit zu einem Zahlungs-Sicherungs-Gesetz und weiteren gesetzlichen Schutzmaßnahmen für den redlichen kleinen Bürger und redlichen kleinen Gewerbetreibenden angesprochenen Bundestagsabgeordneten mit faulen Ausreden antworten, kann man nur jedem Deutschen raten, sein noch vorhandenes Restvermögen in ein sicheres Ausland zu bringen.
es grüßt Knut W. Schl.

Herr Helmut O. aus Berlin schreibt:


Betreff:
Deutsches Schornsteinfegersystem als Betrug am ganzen Volk
Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete,
wir möchten Ihnen die Strafanzeige eines deutschen Bürgers gegen den Betrug am ganzen deutschen Volk durch den Missbrauch von mafiosen Schornsteinfegerorganisationen und ihrer unterstellten Behörden nicht vorenthalten.
Sie sollen nicht später sagen können Sie haben davon nichts gewußt.
Wenn Sie noch ein Gewisssen gegenüber dem deutschen Volk haben helfen Sie bitte mit dieses perverse und auf den Erfahrungen der Gestapo und der Nazizeit aufbauendes Spitzelsystem bei gleichzeitiger Abzocke aller Bürger unseres Landes endlich abzuschaffen.
Mit freundlichen Grüßen
Ing. Helmut O.

Christian Georg H. aus E. schreibt folgenden Brief(insgesamt 3 Seiten):


Sehr geehrter Herr Koppelin
mit der Bitte vom Bund ein Amtsenthebungsverfahren gegen Schröder, Stoiber und Plöcl einzuleiten! 1. Seit dem 29,06.01 ist keine Privatperson für die Versorgung von Frau Katharina H. zuständig, da wir als juristische Person eine Auflassungsvormerkung erhielten.
2. Insbesondere ist der Ausgangspunkt des Ganzen zu berücksichtigen. Dies ist die betrügerische Abwicklung der Firma H.
Vor Ort mit tätig, verantwortlich und haftbar ist Johannes H, der sich damals kriminell und steuerbetrügerisch die Firmenführung anmaßte und die Grundstücke verscherbelte.
3. Außerdem ist es nicht so, dass 260.000 Euro Steuerschulden von Christian Georg H., Irene Anita H. oder Hans Georg H. bestehen. Weder Hans GEorg H., Irene Anita H., oder Hans Georg H., haben damit etwas zu tun. Nur Hans Georg H. hat Anspruch auf das Sägewerk.
4. Außerdem handelt es sich bei Christian Georg H., Irene Anita H., und Hans Georg H. um keine Familie. Die Eltern von Christian Georg H sind geschieden. Alle drei werden jedoch kriminell und steuerbetrügerisch vom Staat zusammengehalten.
5. Wenn die Herren Stoiber, Schröder oder Pöckl das nicht paßt, so müssen sie sehen, wie sie den Rechtsstaat wegbekommen. Wenn Stoiber unser Sägewerk, das Damwildgehege, Fischwasser und Wälder will, so wird er genauso daran scheitern, wie als Kanzlerkandidat.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Christian Georg H.
gez. als Geschäftsführer
An unseren bisherigen Feststellungen und Ausführungen ist nichts zu korrigieren!
1 Abschrift an Interpol.

Herr Martin S. aus S.-A. schreibt:


Liebes Mitglied des Deutschen Bundestages,
als ich heute morgen die Zeitung aufschlug, da verstand ich die Welt nicht mehr. 8000 Euro Rente erhält Florian Gerster, davor noch eine Abfindung von 427.000 Euro. Alle Achtung.
In der letzten Nacht bin ich um halb 3 aufgewacht und konnte seither nicht mehr schlafen. Durch eine dumme Geschichte stehe ich vor 10.000 Euro Schulden. Das Finanzamt droht mit Steuerschuld und Zwangsgeld. Ich kann aber den Steuerberater nicht bezahlen. Selbst machen kann ich die Steuern nicht.
Auf meinem Frühstückstisch lag etwas Käse, ein Stück Butter und etwas Brot von Anfang letzter Woche. Sicher hätte ich gern auch etwas Wurst und Marmelade gehabt. Aber ich kann meine Rechnungen nicht bezahlen.
Allerdings hatte ich nach der Zeitungsmeldung über Herrn Gerster sowieso kaum noch Hunger.
Der Bundestag hat 603 Mitglieder, Wenn mir jeder der Abgeordneten nur 15 Euro spenden würde, dann wäre ich mit einem Schlag meine Schulden und meine Sorgen los.
Mit freundlichem Gruß und besten Wünschen
Martin S. aus S.-A.

Karl-Hein K. schreibt per mail:

 

sehr geehrter Herr Abgeordneter,
sehr geehrter Herr Bundespräsident,
wie ich verschiedentlich feststellen mußte, fühlte sich mancher durch mein Schreiben zu den so genannten Reformen persönlich beleidigt.
Das tut mir wahrhaftig leid! Hiermit möchte ich mich also bei all denen entschuldigen, bei denen ich es noch nicht getan habe.
Ich gebe zu: Ich habe und hätte zwar keine Scheu, einen mir persönlich Bekannten mit zutreffend gemeinem Ausdruck zu bezeichnen.
Immerhin: Ich arbeite auf dem Bau und dort nennen wir ein Arschloch immer noch auch ein Arschloch. Aber ich halte dabei dennoch nichts von pauschaler Massenbeschimpfung.
Auch nicht bei Politikern. Und erst recht nicht, wenn ich Sie (im eigentlichen Sinn) nicht kenne. Sollte dieser Eindruck also entstanden sein, bitte ich das zu verzeihen.
Es lag nicht in meiner Absicht, denn ich habe nichts dabei zu gewinnen. Nicht mal als Gefühl leiser Befriedigung, endlich Frust abgeladen zu haben.
Ich beschimpfe Sie also nicht. Keineswegs. Ich nenne keinen von Ihnen etwa ein faules Schwein oder auch nur einen verlogenen Drecksack oder noch anderes. Es gibt mir hierfür keinen Grund. Wozu auch?
Welchen Vorteil könnte mir das schon schaffen? KEINEN. Also weshalb hierfür unnötig Energie verschwenden?
Mal abgesehen davon, daß das von schlechtem Niveau zeugen würde. Nein, ich stelle in meinem Schreiben lediglich einen ganz konkreten Sachverhalt fest. Genauer: Ich mache eine Kosten-Nutzen-Analyse. Und da bewegt sich der Gewinn des Bürgers eben schlicht gegen NULL.
Meine Darlegung ist also wirklich nicht mehr als der Versuch, Ihren Job also den des Politikers allgemein - für mich einzuordnen.

Herr Jun Cheng,
Bank Von Korea,
16-1, Yoido-dong,
Youngdungpo-gu,
Seoul 150-873.



Lieber Freund
Ich bin Jun Cheng ein Manager von bills/exchange an der Hanivitbank. In meiner Abteilung entdeckten wir eine verlassene Summe von $44.700.000,00 (nur vierzig vier Million, sieben hundert tausend vereinigte Zustanddollar) in einem Konto, das einem späten Herrn Andrew Phillips ein Amerikaner gehörte, der zusammen mit seiner gesamten Familie starb, an November 1998, in einem gräßlichen flachen Abbruch.
Seit wir die Informationen über seinen Tod erhielten, haben wir seine Folgend-vonstämme erwartet, vorbeizukommen und einen Anspruch als zunächst einzuordnen der Stämme über seinem Geld, weil wir nicht es freigeben können, es sei denn jemand es so zunächst der Stämme oder der Relation an den Verstorbenen beantrug, wie in unseren Bankverkehrsrichtlinien angezeigt.
Leider ist niemand vorwärts gekommen, dieses Geld zu behaupten.
Es basiert auf diesem, dem einige Beamte in meiner Abteilung und in mir entschieden haben, ein herzliches Geschäfts-Verhältnis zu Ihnen aufzubauen, folglich, indem man mit Ihnen in Verbindung tritt. Wir wünschen Sie sich als das folgende der Stämme spätem Herrn Andrew Phillips darstellen, damit die Kapital in Ihr Konto erlassen werden können.
Außerdem wünschen wir das Geld nicht in das Regierungskonto wie einsteigen unclaimed Rechnungen.
Der Grund für das Bitten um Ihre Unterstützung, wird vorbei, die Tatsache verursacht, daß der Verstorben (später Herr Andrew Phillips) ein Ausländer war, und wir haben Zugang zu seinen ausführlichen Biodaten, die Sie als Waffe halten, um sich als das folgende der Stämme spätem Herrn Andrew Phillips darzustellen.
Zum Modus des Teilens, nachdem eine erfolgreiche Übertragung des Geldes in Ihr Konto, 70% meine Kollegen und I ist, denn zur Rolle werden Sie erwartet, in diesem Abkommen zu spielen, haben wir damit einverstandenSIND, zu geben Ihnen 25% der Gesamtsumme und 5% für die Unkosten, die wir durch die zwei Beteiligten im Verlauf dieser Verhandlung antreffen werden.
Folglich werden Sie erwartet, diesem Buchstaben zu antworten, der Ihre Schnelligkeit und Interesse, an diesem Geschäft teilzunehmen anzeigt. Nachdem man Ihre Antwort empfangen hat, werden Sie mit zu den genauen Schritten geverständigt, um zu nehmen.
Ich erwarte, daß Ihre dringende Antwort und ich mit Ihnen für weitere Diskussion auf dieser Angelegenheit in Verbindung trete, um uns zu ermöglichen folgern Sie diese Verhandlung dringend.
Behandeln Sie bitte diesen Geschäftsantrag, wie ausschließlich vertraulich aus den Sicherheitsgründen, die meine amtliche Position in der Bank von Korea betrachten.

Persönlicher Respekt,
Herr Jun Cheng

Herr Gerd P. aus Hamburg schreibt :

 

Wie Ihnen zwischenzeitlich bekannt, habe ich in neu verfaßten Texten die schreibende Zunft auch auf den Fall Barschel aufmerksam gemacht.
Kohl, so schreibe ich, soll - Infos zufolge - den Aufenthaltsort des flüchtenden Barschel an seinen damaligen Bundesinnenminister Zimmermann verraten, der ihn dann an die Unterwelt weitergegeben haben soll.
Darüberhinaus sieht es so aus, als hätten der Altbundeskanzler Kohl und sein Ziehsohn von Beust - wahrscheinlich mittels tatkräftiger Unterstützung des Justizsenators Dr. Roger Kusch - nicht nur meine Zwangspsychiatrisierung in Auftrag gegeben, sondern darüberhinaus auch noch einen Mafia-Hit an meinem Freund Norbert Güttes, der - wie Ihnen bekannt - Schriftsteller von Beruf ist.
Im übrigen sind alle innerpolitischen Entscheidungen, die mit der Asyl-, sprich Ausländerpolitik zu tun haben, durchgesetzt worden mit Verbrechen, mit Mord. Die Intrigenkampagne gegen den CDU-Generalsekretär...nach der Schmuddelkampagne gegen Schäuble. Und nun - wieder einmal - ein Mafia-Hit. Das, nachdem da tot sind: Hüllen, Hannelore Kohl, Möllemann - danach eine gnadenlose Treibjagd auf Friedmann.
Ihre VERBRECHENSMENTALITÄT zwingt mich, den größten Teil des Abends auf der Strasse verbringen zu müssen. Denn eine "Unverletzlichkeit der Wohnung" gibt es ja nun nicht mehr. Die Strasse, der Zeugen wegen.
Da ich mein Gehirn noch brauche, mir dieses nicht so einfach von staatswegen auspusten lasse, werde ich kämpfen. Für mich gilt das Kriegsrecht. Und gegen kriminelle Beamte werde ich mich wehren mit dem Recht auf Selbstverteidigung.
(Der Brief umfasst mehrere Seiten)

Von Carola S., sie bezeichnet sich als Dissidentin, kommt folgende mail:


Betrifft: Ermittlungsakten der ARGE Recht, CDU/CSU-Innenausschuss, Bundestag (zwischen Ende 1985 und September 98)


Ein SOS. Betrifft - Laurenz Meyer

An jene gerichtet, die keine Ahnung haben, was hier läuft, sei auf diesem Wege mitgeteilt: Der Geheimdienstkoordinator Ernst Uhrlau läßt seine Macht sichern durch Profi-Killer der Camorra, geschickt von www.noerr.de.
Uhrlau dürfte so ziemlich die creme de la creme im Pressewesen beherrschen. Vornehmlich drogenkranke und korrumpierte Journalisten. Alle unter dem Druck von Mafia und El Kaida. Der Mann läßt die internationale Berufsverbrecherszene für sich arbeiten.
Steht im Verdacht, zig-tausende Auftragsverbrechen der Mafia verantworten zu haben. Hat sich unter den Schutz der Polen- und Russenmafia gestellt. Genauso wie der Altbundeskanzler Kohl und Ziehsöhne.
Aber, Uhrlau läßt Todesurteile vollstrecken - ohne Nachweis einer Richterunterschrift. Journalisten, die seiner Verbrechensfabrik im Wege stehen, werden einfach mit einem Mafia-Hit bedacht.
Wohnungseinbrüche, Passklau, Verfolgungsjagden unter dem Schutz des Staates. Und das alles im Auftrag Alis und der Freunde des medicus Argirov.
Die IM`s der Geheimdienste stehen unter einem immensen Druck von Erpressung. Nämlich unter dem Druck von Mafia und El Kaida. Über dieses System lassen die amigos aus Bayern Politiker ABSCHIESSEN! Kritische Denker aber einfach auch ERMORDEN!

Herr T. W.S. aus Passau schreibt:


Sehr geehrter Herr Koppelin
als Privatperson und - so Dritte- eines der besten Talente des Landes darf ich mich vertrauensvoll an Sie wenden.
Ich bin als außereheliches Kind eines der größten Landbesitzer südlich von Berlin auf der einen sowie der Familie des Privatberaters des langjährigen Vizepräsidenten der.....(es folgt der Name einer Europäischen Einrichtung).. auf der anderen Elternseite gezeugt und in einer dadurch aufgezwungenen Ehe aufgewachsen.
Nach Zusammenzug mit meiner durch Erbe zwar sehr vermögenden, aber fast noch im Teenageralter befindlichen Eltern im Alter von 3 Jahren litt ich allmonatlich an spastischen Atemwegs- und Kreislauferkrankungen sowie nicht korrigierten darmatisch verstellten Zähnen im Frontbereich.
Zu denen gesellte sich im Pubertätsalter noch deutlicher und ebenfalls nicht korrigierter Feuerschwamm im Gesicht sowie eine ebenfalls nicht korrigierte Skoliose der Wirbelsäule gesellte.
So konnte ich im Sport, der mir sehr viel bedeutet, kein Abitur machen.
Ich darf aber auch zu Ihnen sprechen als ein von der Bundesstatistik ausgewiesener Nachkriegsrekordhalter in meinen Disziplinen: Diplomatie und Finanzen.
Mehrere weltweite Investmentbanken konnten auf meine Beratung ebenso zählen wie verschiedene US-Präsidenten und Bundeskanzler sowie aiatische Regierungen und Banken.
Jetzt bin ich 33Jahre und glücklich verheiratet mit der akademischen Rekordhalterin unseres Nachbarlandes Polen. Meine kindliche Unbekümmertheit ist jedoch verflogen. Auf mir als weltweiter Strategieberater lastet die ständige Zurückweisung meines ländlichen Umfeldes, vor allem meiner Eltern, deren Schläge selbst noch auf den Erwachsenen wie Peinigung wirken., ebenso die Verschwendung unseres Familienvermögens, das mir nun nicht mehr zur Verfügung steht.
Ich bin in einer verzweifelten Lage. Meinen Sie unser Rechtssystem ist so weit, eine zweckvolle Klage nach §221, 225StGB, § 1631 (2), §1631a BGB zu führen und diese mit § 2346, 2352 BGB zu verbinden?
In erwartungsvoller Hoffnung auf Ihre Nachricht
mit christlich bestem, herzlichen Dank
Ihr T.W.S,

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