Hier erfahren Sie mehr über meine politischen Aktivitäten.
Hier können Sie sich über meine Aufgaben in Berlin informieren und Sie finden natürlich viel über meinen Wahlkreis Dithmarschen-Steinburg-Segeberg (West).
Tagesaktuelle Neuigkeiten und viele Informationen über meine politischen Schwerpunkte möchte ich Ihnen vorstellen.
Und vielleicht einmal einen Blick in meine monatliche Rubrik „ Berliner Tagebuch“, das ich für die "Dithmarscher Landeszeitung" schreibe.

Jürgen Koppelin gibt Interviews vor dem Kanzleramt. Mit heißen Würstchen und Kaffee machte die FDP-Bundestagsfraktion am Montagabend vor dem Kanzleramt auf weit reichende Konsequenzen möglicher Kompromisse der Koalition bei den Themen Arbeitslosengeld und Postmindestlohn aufmerksam. Unter dem Motto „Heute geht´s für Deutschland um die Wurst“ warnten FDP-Abgeordnete vor „faulen Kompromissen“. Ein eigens engagierter Würstchenverkäufer verteilte heiße Bratwürste und Kaffee an die in der Kälte wartenden Journalisten.
Fraktionsvize Carl-Ludwig Thiele warnte die Koalitionsparteien vor einem Kompromiss beim Post-Mindestlohn zu Lasten der privaten Zusteller. Er wandte sich auch gegen eine längere Zahldauer beim ALG I. Sozial sei eine Verkürzung der Arbeitslosigkeit, nicht eine 
Gudrun Kopp und Jürgen Koppelin vor dem Bundeskanzleramt. Verlängerung der Zahldauer von Arbeitslosengeld, wie sie Union und SPD planten, sagte der FDP-Politiker. Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Geschäftsführer, mahnte ganz im Sinne der Aktion: „Heute wird entschieden, ob wir in Deutschland zukünftig kleine Brötchen backen und kleine Würstchen essen.“ Neben Thiele und Burgbacher unterstützen die Aktion die FDP-Abgeordneten Gudrun Kopp, Claudia Winterstein und Jürgen Koppelin.
Die Spitzen von CDU/CSU und SPD trafen am Montagabend zum zweiten Mal binnen Wochenfrist im Kanzleramt zusammen. Im Koalitionsausschuss ging es vor allem um die strittigen Punkte Verlängerung des Arbeitslosengeldes I für Ältere, den geplanten Postmindestlohn und die Bahn-Privatisierung. 
Die MdB's Kopp, Thiele, Winterstein, Burgbacher und Koppelin vor dem Bundeskanzleramt.