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Jürgen Koppelin - Kambodscha

Podiumsdiskussion: ''Kambodschas Rote-Khmer-Tribunal - Erfolg oder Skandal?''


Jürgen Koppelin während der Podiumsdiskussion
© Stiftung für die Freiheit
Großen Andrang gab es am Donnerstagabend, dem 3. September, in der Landesvertretung Hessen bei einer Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung zum UN-Rote-Khmer-Tribunal in Kambodscha. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt, vielen Interessierten musste bereits im Vorfeld aufgrund der starken Nachfrage abgesagt werden.

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Jürgen Koppelin nahm am UN-Tribunal in Phnom Penh teil


© J. Koppelin
Koppelin informierte sich als zuständiger Hauptberichterstatter für den Etat des Auswärtigen Amtes über das UN-Tribunal. Deutschland ist Mitfinanzierer des Tribunals. Koppelin besuchte auch das Folterzentrum Tuol Sleng, "S21" genannt und die "Killing Fields" und führte Hintergrundgespräche über den Prozess mit dem an dem Verfahren
beteiligten deutschen Staatsanwalt Jürgen Assmann.

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Koppelin als Beobachter beim UN-Tribunal in Kambodscha

Der FDP-Bundestagsabgeordnete Jürgen Koppelin nimmt als Beobachter an den Verhandlungen des UN-Tribunal in Kambodscha teil. Koppelin wird dabei von dem wissenschaftlichen Mitarbeiter für Rechtspolitik der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Fischer, sowie Mitarbeitern der Friedrich-Naumann-Stiftung, begleitet.

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Informationen über das Land

Das Land ist von der Geschichte stark gezeichnet. Die vergangenen kriegerischen Auseinandersetzungen in dem Land haben deutliche Spuren in dem Land hinterlassen.

 

So ist der Bevölkerungsanteil von jungen Menschen besonders hoch und die Ausbildung dieser gleichzeitig äußerst schlecht. Bedingt ist diese Situation durch die Massensäuberungen (1.7 bis 2 Millionen Tote) der Intelligenz und Bourgeoisie während der Herrschaft der Roten Khmer.

Trotz allen befindet sich das Land auf einem aufstrebenden Weg und demokratische Strukturen konnten sich entwickeln. Trotzdem bleibt noch ein langer Weg und Unterstützungen aus dem Ausland sind unerlässlich.

Zwei Schwerpunkte von mir sind dahingehend die Minenräumung und Unterstützung von demokratischen Parteien

Kambodscha: Sam Rainsy beklagt Unregelmäßigkeiten


© Liberale Internationale

Die oppositionelle Sam-Reinsy-Partei setzte sich bei den Wahlen in Kambodscha im Wahlkampf für ein Ende von Korruption innerhalb der Regierung sowie eine stärkere Beachtung der Menschenrechte und der Armen des Landes ein. Vom Oppositionsführer Sam Rainsy wurden Vorwürfe von Wahlbetrug gemacht.

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Minenräumung in Kambodscha

Im Jahr 2007 besuchte ich ein Minenräumprojekt in Siam Rep (Kambodscha). Dort konnte ich mich von der aufwendigen und äußerst gefährlichen Arbeit überzeugen.

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Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Kambodscha

Adresse und Öffnungszeiten:
Embassy of the
Federal Republic of Germany
No. 76-78, Street 214 / Rue Yougoslavie
Phnom Penh, Kambodscha

Telefon: +855 (0) 23 216 193 oder +855 (0) 23  216 381
Bereitschaftsdienst (Notfälle): +855 (0)12 818 202 (Mobiltelefon)
Fax: +855 (0) 23 427 746
Email: germanembassy@everyday.com.kh


Postadresse: German Embassy, P.O. Box 60, Phnom Penh, Kingdom of Cambodia

Die Botschaft ist geöffnet Montag bis Freitag: 08.30 von 11.30 Uhr sowie und nach vorheriger Terminvereinbarung.

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