Hier erfahren Sie mehr über meine politischen Aktivitäten.
Hier können Sie sich über meine Aufgaben in Berlin informieren und Sie finden natürlich viel über meinen Wahlkreis Dithmarschen-Steinburg-Segeberg (West).
Tagesaktuelle Neuigkeiten und viele Informationen über meine politischen Schwerpunkte möchte ich Ihnen vorstellen.
Und vielleicht einmal einen Blick in meine monatliche Rubrik „ Berliner Tagebuch“, das ich für die "Dithmarscher Landeszeitung" schreibe.

W. Kubicki, J. Koppelin und Dr. H. Garg
Foto: H. Lange In einem Hotel an der dänischen Grenze wurde am 16. Februar 2008 das Kommunalwahlprogramm für die Kommunalwahl am 25. Mai 2008 beschlossen.
Das Programm wurde mit 149 zu einer Stimme angenommen. Wie die fast einstimmige Annahme des Programms, war der gesamte Parteitag gekennzeichnet von einem effizientem Ablauf, so dass ohne große Verzögerungen die Tagesordnungspunkte behandelt werden konnten.
Eröffnet wurde der Parteitag von Jürgen Koppelin und Wolfgang Kubicki.

Eröffnungsrede von Jürgen Koppelin
Foto: H. Lange
Mit kämpferischen, gegen die CDU/SPD-Regierungen in Bund und Land gespickten Reden stimmten Koppelin und der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Wolfgang Kubicki, die Delegierten auf die Kommunalwahl ein. Auch der Vorsitzende der Programmkommission, Wolfgang Schnabel, betonte, "diese Kommunalwahlen sind für uns der Generalangriff auf die Landesregierung". Denn wankten die Grundmauern, fielen die Türme. Die große Koalition regiere das Land "kläglich" und schade ihm. Bei der Kommunalwahl am 2. März 2003 erreichte die Partei 5,7 Prozent der Stimmen.

Es wird Zeit die Mitbestimmungsmöglichkeit der Menschen vor Ort zu erhöhen, sagte Jürgen Koppelin.
Aus diesem Grund setzt sich die FDP für Verwendung des Sainte-Lague-Verfahrens für die Berechnung der Sitzverteilung bei der nächsten Kommunalwahl ein. Dieses ist im Vergleich zum bisher verwendeten d'Hondtsche Höchstzahlverfahren wesentlich präziser. Selbst der Bundestag verwendet seit 1987 nicht mehr das d'Hondt-Verfahren für die Sitzverteilung.
Charakteristisch für das d'Hondt-Verfahren ist die Begünstigung von großen Parteien. Deswegen erscheint es für die FDP mehr als sinnvoll auch auf kommunaler Ebene ein gerechteres Sitzzuteilungsverfahren einzuführen und das Sainte-Lague-Verfahren ist nachweislich das Genaueste und Gerechteste, indem es keine Rücksicht auf die Größe der Parteien nimmt.