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Jürgen Koppelin Thailand

Koppelin trifft Ministerpräsidentin von Thailand

Yingluck Shinawatra und Jürgen Koppelin am Rande des Antrittsbesuches.
Yingluck Shinawatra und Jürgen Koppelin am Rande des Antrittsbesuches.
Die thailändische Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra besuchte nach Ihrem Amtsantritt im August Deutschland als erstes Land außerhalb Asiens.

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14.03.2010: MASSENDEMONSTRATION IN BANGKOK


© J. Koppelin
In Thailand haben über 100 000 Anhänger des früheren Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra bei einer Kundgebung die Regierung ultimativ zum Rücktritt aufgefordert. Die Demonstranten kündigten am Sonntag in der Hauptstadt Bangkok einen Marsch auf Regierungsgebäude an, sollte Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva bis Montagmittag nicht das Parlament auflösen und Neuwahlen ausrufen.
Abhisit wies die Forderung zurück. Der Protest der in Rot gekleideten Opposition legte zwar Teile von Bangkok lahm, doch nahmen deutlich weniger Menschen teil als von den Organisatoren erhofft. Der Milliardär Thaksin war 2006 vom Militär gestürzt worden.

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Chuan Leekpai trifft sich mit Koppelin in Berlin


Jürgen Koppelin, Chuan Leekpai und Dr. Christoph Beier
In der ersten Dezemberwoche ist der ehemalige thailändische Premierminister Chuan Leekpai auf Einladung der GTZ für die Wahrnehmung diverser Termine und Seminare in Deutschland.
Am Abend traf er Jürgen Koppelin, um sich über die aktuelle politische Lage nach der Bundestagswahl zu informieren. Dr. Christoph Beier nahm in der Funktion als Direktor der GTZ für die Region Asien/Pazifik an dem Treffen teil.

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ORIENTAL-CHEF Kurt Wachtveitl im Ruhestand


Kurt Wachtveitl und Jürgen Koppelin in der Lobby des Oriental Bangkok
© J. Koppelin
Nach über 40 Jahren als Chef des legendären Oriental Hotel in Bangkok ist Kurt Wachtveitl (72) Ende Mai in den Ruhestand getreten.Kurt Wachtveitl, der im November 1967 seinen Dienst als Generalmanager (GM) antrat, hat das Traditionshote ORIENTAL in Bangkok geprägt. 1991 wählte das US-Magazin "Institutional Investor" das Oriental erstmals zum besten Hotel der Welt. Im Laufe der Zeit konnte Wachtveitl zahlreiche weitere Ehrungen für das Haus, als auch für sich persönlich entgegennehmen.

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Nivea erhöht seine Produktion in Thailand


© Beiersdorf AG
Mit einem Investitionsvolumen von zehn Millionen Euro sei die Kapazität am Standort Bangplee auf 31 000 Jahrestonnen verdoppelt worden, teilte die Beiersdorf AG (Hersteller von Nivea) mit. Der Umsatz sei dort in den vergangenen Jahren kontinuierlich zweistellig gewachsen, Beiersdorf sieht sich mit Nivea-Produkten als Marktführer.

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Thaksin-Anhänger demonstrieren erneut

(27. Juni 2009) In Bangkok sind wieder Anhänger des Ex-Regierungschefs Thaksin Shinawatra zu Protesten gegen die Regierung zusammen gekommen. Mehrere tausend sogenannte Rothemden demonstrierten in der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Die Schätzungen über die Zahl der Demonstranten lag zwischen 20.000 und 25.000 Demonstranten, die von Ministerpräsident Abhisit die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen.

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Thaksin in Bonn - Was wusste der BND?


© Bundesnachrichtendienst / US-Government
Auf eine Anfrage hat mir die Bundesregierung mit Schreiben vom 2. Juni 2009 bestätigt, dass der mit Haftbefehl gesuchte frühere thailändische Premierminister Thaksin Shinawatra sich am 29. Dezember 2008 in Bonn aufgehalten hat und dort bei der Ausländerbehörde eine Aufenthaltsgenehmigung für ein Jahr erhalten hat, nachdem er im November 2008 aus Großbritannien ausgewiesen worden war.

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''Kung Fu'' hat keinen Selbstmord begangen


© H. Lange
Der in Bangkok im Nai-Lert-Hotel tot aufgefundene Schauspieler David Carradine hat nach einer jetzt durchgeführten Untersuchung in den USA Befund keinen Selbstmord begangen. Der New Yorker Pathologe Michael Baden erklärte laut "EONLINE.com", dass er noch zusätzliche Informationen aus Bangkok brauche, um die genaue Todesursache festzustellen. Selbstmord schließe er aus.

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Koppelin eröffnete das Singha Asien Kulturfest am 08. Mai 2009

Am Freitag, den 8. Mai 2009 um 11:30 Uhr eröffnete Jürgen Koppelin in der Fußgängerzone der Wilmersdorfer Straße in Berlin das SINGHA Asien Kulturfest zusammen mit dem thailändischen Vize-Premieminister Korbsak Sabhavasu und dem deutschen Botschafter in Thailand, Dr. Hanns Heinrich Schumacher.

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Starke Kontrollen auf Flughäfen in Thailand


© Airport Bangkok
(15.04.2009) Auf den thailändischen Flughäfen ist die Personenkontrolle verstärkt worden, um eine Ausreise der Demonstrations-Anführer zu verhindern. Mit erheblichen Behinderungen muß gerechnet werden.

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Demonstrationen in Bangkok beendet.


Demonstranten in Thailand
© J. Koppelin
Nach den heftigen Demonstrationen, bei denen es zwei Tote und über 120 Verletzte gegen hat, wollen sich die Anhänger des früheren Ministerpräsidenten Thaksin zurückziehen. Sie haben die Demonstranten aufgefordert, nach Hause zu gehen, schreibt die englischsprachige Zeitung

The Nation" Kurz zuvor hatte Thaksin seine Rothemden" noch aufgefordert, in Thailand für eine Revolution zu kämpfen. Ebenso verstärkte Thaksin, der im Ausland lebt, seine massive Kritik indirekt am Königshaus, in dem er den Rücktritt des wichtigsten Beraters des Königs forderte.

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Abhisit Vejjajiva übersteht Misstrauensantrag


© Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
22.03.2009:
Ein Antrag der Oppositionspartei Puea-Thai-Partei im thailändischen Parlament auf Amtsenthebung des neuen Ministerpräsidenten Abhisit Vejjajiva  ist gescheitert: Für den Antrag der Opposition auf Amtsenthebung von Abhisit Vejjajiva stimmten 176 Abgeordnete, gegen den Antrag  waren 246 Abgeordnete.

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Chefreporter des Schweizer Fernsehens in Thailand verhaftet

2. März 2009:
Anzeige von 2006 bringt Christoph Müller in Bedrängnis
Christoph Müller, Chefreporter des Schweizer Fernsehens, ist letzten Freitag bei seiner Einreise in Thailand verhaftet worden. Nach 24-stündiger Polizeihaft wurde er gegen Kaution freigelassen. Er darf Thailand nicht verlassen.
Der SF-Journalist wurde zeitweise in Handschellen abgeführt, ferner wurde ihm der Pass abgenommen. Ein Einvernahme- oder Gerichtstermin ist nicht bekannt.

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Demonstranten für Thaksin


© J. Koppelin
Überall in Thailand demonstrieren Anhänger des abgesetzten ehemaligen Ministerpäsidenten Thaksin. In Bangkok zeitweise über 10.000 Änhänger seiner früheren THAI RAK THAI (Thais lieben Thais) Party. Die Demonstranten tragen meistens rote T-Shirts und werden daher "Die Roten" genannt.

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Abhisit Vejjajiva Regierungschef in Thailand


© Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Das Parlament in Thailand hat Abhisit Vejjajiva von der Demokratischen Partei zum neuen Regierungschef gewählt.
Der Oppositionsführer erhielt bei einer Sondersitzung am Montag nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP die notwendige Mehrheit.


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Flughäfen in Bangkok nicht mehr von Demonstranten blockiert


© Auswärtiges Amt

10.12.2008:
1. Die Flughäfen in Bangkok werden seit dem 3. Dezember nicht mehr von Demonstranten blockiert. Die Besetzung ist beendet und der normale Flugbetrieb nahezu vollständig wieder hergestellt.

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Flughäfen in Bangkok sind seit dem 26.11. aufgrund von Protesten geschlossen


© ThaiAirways International

02.12.2008:
Das Auswärtige Amt rät derzeit von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Thailand ab. Die Flughäfen in Bangkok werden weiter von Demonstranten blockiert. Die Ausweichflugplätze sind hoch belastet. Die weitere Entwicklung der innenpolitischen Lage ist unsicher, eine weitere Eskalation kann nicht ausgeschlossen werden.

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Video: A day in March 2005

Dieses Video der GTZ (Gesellschaft für technische Zusammenarbeit) zeigt eine kurze Dokumentation über die Insel Phi Phi in Thailand nach dem Tsunami 2005.

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Großbritannien entzieht Thaksin das Visum

(09. November 200)
© sxc.hu/chidsey - J. Koppelin
Großbritannien hat dem früheren thailändischen Regierungschef Thaksin Shinawatra das Visum entzogen. Wo er sich zur Zeit aufhält ist nicht bekannt.

Thailändische Medien vermuten Thaksin auf den Philippinen.
Thaksin, der Ende 2006 durch einen Militärputsch entmachtet worden war, wurde im Oktober wegen eines umstrittenen Immobiliengeschäfts während seiner Amtszeit in Abwesenheit zu zwei Jahren Haft verurteilt. Der Multimillionär hatte das Land schon Anfang August verlassen, nachdem seine Frau ihrerseits wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden war.

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Thailand: Webseiten werden gesperrt

(7. Januar 2009) Wie die  thailändische Regierung am 6. Januar 2009 mitgeteilt hat, sind in Thailand  2300 Websites wegen  Beleidigung der Monarchie gesperrt worden.
Die Sperrung von Internet-Seiten, die die thailändische Monarchie beleidigen, gehört ab sofort  zu den Vorhaben der neuen Regierung, erklärte Informationsminister Ranongruk Suwanchawee.

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Politische Komödie in Thailand: Thai-Ministerpräsident Samak erklärt Rücktritt


© J. Koppelin
Der seines Amtes enthobene thailändische Regierungschef Samak Sundaravej tritt nicht wieder an.

Das Verfassungsgericht hatte Samak zum Rücktritt verurteilt, weil er nebenbei als Fernsehkoch gearbeitet hatte. Seine Partei PPP wollte ihn nach dem Urteil wieder zum Ministerpräsidenten wählen. Das scheiterte aber am Freitag (12.09.2008) völlig überraschend innerhalb der eigenen Partei.

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Aktuelle Hinweise zur Situation in Thailand

(
Königspalast
© J. Koppelin
30. August 2008)

Mehrere tausend Menschen sind in diesen Tagen auf den Straßen in Bangkok und anderen Städten um gegen Thailands 73jährigen Ministerpräsidenten Samak Sundaravej zu demonstrieren. Das Oppositionsbündnis PAD organisiert seit Wochen Proteste gegen die Regierung. Sie werfen ihm vor allem vor eine Marionette des früheren Ministerpräsidenten Thaksin zu sein, der nach London geflüchtet ist.

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Gespannte Ruhe in Bangkok


Hochhäuser im Bau in Bangkok
© H. Lange
12. Oktober 2008:

Demonstranten wollen nicht aufgeben
Einen Tag nach den blutigen Unruhen mit hunderten Verletzten herrscht in der thailändischen Hauptstadt Bangkok gespannte Ruhe. Sicherheitskräfte patrouillierten in den Strassen und Soldaten zeigten Präsenz vor dem weiter von Demonstranten belagerten Amtssitz von Ministerpräsident Somchai Wongsawat.
Somchai verteidigte das Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten am Vortag. Bei den Auseinandersetzungen waren zwei Menschen getötet und mindestens 455 weitere verletzt worden.

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Thailändische Prinzessin besuchte Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg

Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn, Tochter des Königs von Thailand, hat am 4. Juli 2008 zum Abschluss eines mehrtägigen Deutschland-Aufenthalts die Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg besucht. Ihre Königliche Hoheit wurde von den beiden Ärztlichen Direktoren der Orthopädischen Klinik, Professor Dr. Volker Ewerbeck und Professor Dr. Hans Jürgen Gerner, sowie dem Leitenden Ärztlichen Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg, Professor Dr. J. Rüdiger Siewert begrüßt, und besichtigte anschließend die Werkstätten der Orthopädischen Klinik sowie die Abteilungen für Ergo- und Physiotherapie. So konnte sie sich ein Bild von den modernen technischen Möglichkeiten und Rehabilitations-Maßnahmen bei Patienten mit Prothesen machen - Behandlungsmethoden, die in Thailand bisher kein vergleichbares Niveau erreichen konnten.

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Früherer Regierungschef sucht Asyl in Großbritannien - Haftbefehl gegen Thaksin


© US-Government
Ein thailändisches Gericht hat Haftbefehle gegen den früheren Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra und seine Frau Pojaman ausgestellt. Zur Begründung hieß es in Bangkok, die beiden hätten eine gerichtliche Vorladung wegen Korruptionsvorwürfen ignoriert. Damit hätten sie auch ihre Kaution in Höhe von 13 Millionen Baht (rund 260.000 Euro) verloren.

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Mann verbrennt sich vor Parlament

Bangkok, 22. März 2008 - In Bangkok ist ein Demonstrant
gestorben, der aus Protest gegen
Schmiergeld-Zahlungen vor dem Parlament in Bangkok anzündete.


Nach Angaben seiner Familie wolle der Mann mit seinem drastischen Protest den Rücktritt von Parlamentspräsident Yongyut Tiyapairat fordern, der sich vor Thailands Oberstem Gericht wegen Schmiergeldzahlungen verantworten muss. Yongyut soll vor der Parlamentswahl im Dezember Behördenvertreter im Norden des Landes bezahlt haben, damit diese für die People Power Party (PPP) werben, die aus der Partei Thai Rak Thai des ehemaligen Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra hervorgegangen war.

Weltweit gesuchter Waffenhändler Bout in Thailand festgenommen


Quelle: aboutpixel.de
8. März 2008


In Bangkok ist am Donnerstag, dem 6. März 2008, einer der meist gesuchten und skrupellosesten Waffenhändler der Welt gefasst worden.

Der 41-jährige Russe Viktor Bout, der als "Händler des Todes" bezeichnet wird, soll laufend Waffen-Embargos durchbrochen h und
Rebellen in aller Welt ausgerüstet haben.
 Die Polizei in Bangkok gab die Festnahme in einem Luxushotel der thailändischen Hauptstadt bekannt. Sie griff nach einem Haftbefehl der US-Behörden zu. Bout soll früher bei der sowjetischen Luftwaffe gewesen
sein. Nach Angaben der US-Behörden hat er nach dem Zusammenbruch der
Sowjetunion alte Flugzeuge und Waffenbestände aufgekauft und damit ein
weltweites Waffengeschäft aufgebaut. Nach Angaben des US-Senders CNN
soll Bout in Afghanistan die Taliban und das Terrornetzwerk El Kaida
versorgt haben.
Bout hat die Vorwürfe stets bestritten.

Thaksin nach Thailand zurückgekehrt

*Bangkok.* Knapp anderthalb Jahre nach seinem Sturz durch die Armee ist
Thailands Ex-Premier Thaksin Shinawatra am Donnerstag in seine Heimat
zurückgekehrt.

Nach seiner Ankunft auf dem Bangkoker Flughafen, wo ihn mehr als 10.000
Anhängern feierlich begrüßten, wurde der unter Korruptions- und
Amtsmissbrauchsvorwürfen stehende 58-Jährige umgehend zum Obersten
Gerichtshof gebracht, jedoch gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. Er
darf das Land aber ohne richterliche Genehmigung nicht verlassen.
Die erste Anhörung in dem Prozess soll am 12. März stattfinden. Im Fall
einer Verurteilung drohen ihm bis zu 13 Jahre Haft.

Wahlergebnis in Thailand

Mit einer Wahlbeteiligung von ca. 74 Prozent wurde die People Power Partei (PPP), Nachfolgerpartei der aufgelösten Thai Rak Thai, mit 233 von 480 Mandaten als stärkste Partei gewählt. Zweitstärkste Partei wurde die Demokratische Partei (DP) – Stiftungspartner - mit 165 Stimmen.

Es gilt deshalb als sehr wahrscheinlich, dass der nächste Premierminister des Landes Samak Sundaravej heißen wird und dass die demokratische Partei die einzige Partei in der Opposition sein wird.

Das noch inoffizielle Wahlergebnis lautet wie folgt:
ParteiSitze im Parlament
People Powe Partei (PPP)
233
Demokratische Partei (DP)
165
Chart Thai Partei
37
Matchima Thipataya Partei7
Pracharaj Partei
5
Puea Paendin Partei
24
Ruam Jai Thai Chart Pattana Partei
9
Insgesamt
480


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König Bhumibol im Krankenhaus

König Bhumibol
König Bhumibol

Nach einem Schwächeanfall ist der thailändische König Bhumibol Adulyadej ins Krankenhaus eingeliefert worden Der 79-Jährige habe leichte Lähmungserscheinungen auf seiner rechten Körperseite verspürt, erklärte der königliche Palast in Bangkok am Samstag.

Bei medizinischen Tests sind leichte Durchblutungsstörungen des Gehirns registriert worden, doch habe sich der Zustand nach der Gabe von Medizin verbessert. Bhumibol ist der am längsten amtierende Regent der Welt, im vergangenen Jahr feierte er sein 60. Thronjubiläum.

Besonders für Umweltprojekte und sozio-ökonomische Entwicklungsprojekte engagierte sich der König. Ebenfalls zu seinen 80. Geburtstag im Dezember sind vielfältige Feierlichkeiten geplant.

Parlamentswahlen in Thailand


Parlamentswahl in Thailand
Bei der Parlamentswahl in Thailand hat sich nach den ersten vorliegenden Ergebnissen ein Sieg der Anhänger des gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra abgezeichnet. Die absolute Mehrheit hat die Partei der Volksmacht (PPP) allerdings verfehlt, wie die Wahlkommission in Bangkok am Sonntag mitteilte.

Den zweite Platz belegte demnach die Demokratische Partei. Ihr wurde am ehesten zugetraut, zusammen mit kleineren Parteien eine Regierung bilden zu können. Es war die erste Wahl seit dem Militärputsch vom September 2006. Nach der Auszählung von 40 Prozent der Stimmen konnte die PPP laut Wahlkommission mit insgesamt 229 der 480 Parlamentssitze rechnen. Die Demokratische Partei kam auf 165 Mandate.

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Wahlen in Thailand

Wahlen in Thailand am 23. Dezember 2007

 


Wahlen in Thailand
15 Monaten nach dem Militärputsch in Thailand wird am 23. dezember 2007 ein neues Parlament gewählt. Allen Umfragen zufolge kann die dem gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra treue Partei PPP mit einem klaren Sieg rechnen. Sie ersetzt Thaksins frühere Partei Thai Rak Thai (Thais lieben Thais).

Auch wenn der PPP ein Wahlsieg so gut wie sicher ist, wird die Partei Beobachtern zufolge wohl keine absolute Mehrheit erringen können, was eine Ein-Part-Regierung ausschließt. Zugleich wird die Armee und das Königshaus vermutlich eine Koalition zwischen der PPP mit einer kleinen Partei aus dem mittleren Lager verhindern wollen. Stattdessen erwarten Analysten zahlreiche Anklagen gegen PPP-Politiker wegen angeblichem Wahlbetrug, sollte die Partei den Urnengang mit großem Vorsprung gewinnen. Die Armeekönnte demnach versuchen, eine Regierungskoalition unter Führung der liberalen Demokratischen Partei Thailands zu installieren. Die Demokraten waren die wichtigste Oppositionspartei während Thaksins fünfjähriger Regierungszeit. Eine solche Regierung würde nach Ansicht von Beobachtern aber wahrscheinlich nicht länger als ein Jahr an der Macht bleiben. Dafür genießt die PPP zu viel Unterstützung in der Bevölkerung und bei den Mächtigen der Wirtschaft und der Polizei. Zudem wären die Thaksin-Treuen immer noch die stärkste Kraft im Parlament. Thaksin, der die Wahl aus Hongkong beobachtet, kann sich vor allem auf die ärmere Bevölkerung stützten. Er wurde zweimal zum Ministerpräsidenten gewählt. Allerdings wurden gegen ihn schwere Korruptionsvorwürfe erhoben, als seine Familie ihren Anteil an dem von ihm gegründeten Telekommunikationsunternehmen steuerfrei für 1,9 Milliarden Dollar nach Singapur verkaufte. 

Ungewisse Zukunft

Dienstag, 18. Dezember 2007 

 

In Thailand wird an diesem Sonntag ein neues Parlament gewählt. Das Land soll 15 Monate nach dem jüngsten Militärputsch zur Demokratie zurückkehren. Der vor allem bei der armen Landbevölkerung noch höchst populäre gestürzte Ex-Premier Thaksin Shinawatra schaut aus dem Exil in London zu - und zieht von dort aus die Strippen. Die People's Power Party (PPP) sieht verdächtig aus wie Thaksins verbotene Thai Rak Thai. Ihr Vorsitzender Samak Sundaravej bezeichnet sich offen als Thaksins Mann. Die PPP steuert nach Umfragen auf einen Wahlsieg zu - auf die Macht dagegen nicht.

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Demonstration in Thailand gegen die Regierung

7000 Demonstranten haben in Thailand ein Ende der vom Militär eingesetzten Regierung gefordert. Mehr als 1000 Sicherheitskräfte überwachten den Protest in Bangkok.

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Partei aufgelöst

Das thailändische Verfassungsgericht hat die Partei des gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra wegen Verstoßes gegen das Wahlrecht aufgelöst.

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Schlechte Zeiten für Thailand Investoren.

Das Jahr 2006 war kein besonders gutes Jahr für Investoren, die sich in thailändischen Papieren engagiert hatten. Während die Aktienindizes anderer asiatischer Märkte von einem Höchststand zum nächsten jagten, ging es an der Börse in Bangkok eher mäßig voran.

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Serie von Bombenanschlägen erschüttert Bangkok - 25 Verletzte

Bei einer Serie von Bombenanschlägen sind in Bangkok mindestens 24 Menschen verletzt worden. Es ist nicht auszuschließen, dass es zwei Tote gegeben hat. Die Sprengsätze sind auf einem belebten Markt und an einer Bushaltestelle explodiert.

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Informationen über das Land

An dieser Stelle möchte ich Ihnen einen kurzen Einblick in die Geschichte Thailands geben.

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Chuan Leekpai

Chuan Leekpai und ich.
Chuan Leekpai und ich.
Chuan Leekpai war bis Frühjahr 2001 Ministerpräsident Thailands.
Aufgrund der asiatischen Währungskrise war er gezwungen, viele harte wirtschaftliche Maßnahmen in Thailand durchzuführen. Bereits als er Oppositionspolitiker war, habe ich ihn in Bangkok besucht.
Er war bis April 2002 auch Vorsitzender der "Demokratische Partei Thailands" (Democrat Party) die seit 1992, als es zu erheblichen Unruhen der Bevölkerung gegen das Militär kam, von der FDP und der Friedrich-Naumann-Stiftung beraten und unterstützt wird.
Sein besonderer Verdienst ist es, den Einfluß des Militärs auf die thailändische Politik zurück gedrängt zu haben. Während seiner Amtszeit als Ministerpräsident war er gleichzeitig auch Verteidigungsminister.

Noch immer hat Chuan Leekpai grosses Ansehen, wie ich auch bei meinem letzten Treffen mit ihm im August 2003 erlebt habe. Er wird auch bei der kommenden Parlamentswahl erneut kandidieren, wie er mir aktuell berichten konnte. Vorher hatte es in Thailand andere Meldungen gegeben.

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Chuan Leekpai (* 28. Juli 1938 in Trang) ist ein thailändischer Staatsmann und war zwischen 1992 und 2000 sechs Jahre lang Premierminister von Thailand.
Leekpai, Chuan
thailändischer Staatsmann, im Zeitraum von 1992 bis 2000 sechs Jahre Premierminister von Thailand
GEBURTSDATUM 28. Juli 1938

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Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Thailand

Adresse und Öffnungszeiten
Embassy of the
Federal Republic of Germany

9 South Sathorn Road

Bangkok 10120

Telefon: +66 (2) 287 9000
Bereitschaftsdienst (Notfälle): +66 (81) 845 6224 

Fax: +66 (2) 287 1776 (Kanzlei) oder +66 (2) 285 6232 (Rechts- und Konsularreferat)

E-mail: info@german-embassy.or.th

 

Postadresse: Embassy ofthe Federal Republic of Germany, G.P.O. Box 2595, Bangkok 10500, Thailand 


Die Botschaft ist geöffnet Montag bis Freitag von 08.00 - 12.00 Uhr. Visa können nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung beantragt werden. Termine erhalten Sie werktags von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr ausschließlich über das Call-Center unter der Telefonnummer +66 (1900) 222 343

Bitte beachten Sie, dass auf dem Gelände der Botschaft keine Parkplätze zur Verfügung stehen. Auf dem Gelände des "Q-House" (Bürogebäude neben der Botschaft) befinden sich kostenpflichtige Parkplätze, die Sie benutzen können.

Die GTZ in Thailand

Standort
© GTZ

Büroleiter:

Herr Jürgen Koch 


193/63 Lake Rajada Office Complex (16th floor)
New Ratchadapisek Road
Klong Toey, Prakhanong
Bangkok 10110
Thailand

Postanschrift
P.O.Box 11-1485 Nana
Bangkok 10112
Thailand

Tel.: +66 2 6619273
Fax: +66 2 6619282
E-Mail: gtz-thailand@gtz.de

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