SÜDOSTASIEN (ASEAN)
Als Hauptberichterstatter im Haushaltsausschuss des Bundestages für das Auswärtige Amt sowie als Berichterstatter für den Entwicklungshilfe-Etat engagiere ich mich besonders für die drei ASEAN-Staaten Thailand, Kambodscha und Vietnam.
Dabei arbeite ich auch mit der Friedrich-Naumann-Stiftung und der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) zusammen.


Yingluck Shinawatra und Jürgen Koppelin am Rande des Antrittsbesuches. Die thailändische Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra besuchte nach Ihrem Amtsantritt im August Deutschland als erstes Land außerhalb Asiens.



Kurt Wachtveitl und Jürgen Koppelin in der Lobby des Oriental Bangkok
© J. Koppelin Nach über 40 Jahren als Chef des legendären Oriental Hotel in Bangkok ist Kurt Wachtveitl (72) Ende Mai in den Ruhestand getreten.Kurt Wachtveitl, der im November 1967 seinen Dienst als Generalmanager (GM) antrat, hat das Traditionshote ORIENTAL in Bangkok geprägt. 1991 wählte das US-Magazin "Institutional Investor" das Oriental erstmals zum besten Hotel der Welt. Im Laufe der Zeit konnte Wachtveitl zahlreiche weitere Ehrungen für das Haus, als auch für sich persönlich entgegennehmen.

(27. Juni 2009) In Bangkok sind wieder Anhänger des Ex-Regierungschefs Thaksin Shinawatra zu Protesten gegen die Regierung zusammen gekommen. Mehrere tausend sogenannte Rothemden demonstrierten in der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Die Schätzungen über die Zahl der Demonstranten lag zwischen 20.000 und 25.000 Demonstranten, die von Ministerpräsident Abhisit die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen.


© Airport Bangkok (15.04.2009) Auf den thailändischen Flughäfen ist die Personenkontrolle verstärkt worden, um eine Ausreise der Demonstrations-Anführer zu verhindern. Mit erheblichen Behinderungen muß gerechnet werden.

Demonstranten in Thailand
© J. Koppelin Nach den heftigen Demonstrationen, bei denen es zwei Tote und über 120 Verletzte gegen hat, wollen sich die Anhänger des früheren Ministerpräsidenten Thaksin zurückziehen. Sie haben die Demonstranten aufgefordert, nach Hause zu gehen, schreibt die englischsprachige Zeitung

2. März 2009: 
© Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit Das Parlament in Thailand hat Abhisit Vejjajiva von der Demokratischen Partei zum neuen Regierungschef gewählt.
Der Oppositionsführer erhielt bei einer Sondersitzung am Montag nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP die notwendige Mehrheit.
Dieses Video der GTZ (Gesellschaft für technische Zusammenarbeit) zeigt eine kurze Dokumentation über die Insel Phi Phi in Thailand nach dem Tsunami 2005.

Das Verfassungsgericht hatte Samak zum Rücktritt verurteilt, weil er nebenbei als Fernsehkoch gearbeitet hatte. Seine Partei PPP wollte ihn nach dem Urteil wieder zum Ministerpräsidenten wählen. Das scheiterte aber am Freitag (12.09.2008) völlig überraschend innerhalb der eigenen Partei.
( 
Königspalast
© J. Koppelin 30. August 2008)
Mehrere tausend Menschen sind in diesen Tagen auf den Straßen in Bangkok und anderen Städten um gegen Thailands 73jährigen Ministerpräsidenten Samak Sundaravej zu demonstrieren. Das Oppositionsbündnis PAD organisiert seit Wochen Proteste gegen die Regierung. Sie werfen ihm vor allem vor eine Marionette des früheren Ministerpräsidenten Thaksin zu sein, der nach London geflüchtet ist.

Hochhäuser im Bau in Bangkok
© H. Lange 12. Oktober 2008:
Demonstranten wollen nicht aufgeben
Einen Tag nach den blutigen Unruhen mit hunderten Verletzten herrscht in der thailändischen Hauptstadt Bangkok gespannte Ruhe. Sicherheitskräfte patrouillierten in den Strassen und Soldaten zeigten Präsenz vor dem weiter von Demonstranten belagerten Amtssitz von Ministerpräsident Somchai Wongsawat.
Somchai verteidigte das Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten am Vortag. Bei den Auseinandersetzungen waren zwei Menschen getötet und mindestens 455 weitere verletzt worden.

© US-Government Ein thailändisches Gericht hat Haftbefehle gegen den früheren Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra und seine Frau Pojaman ausgestellt. Zur Begründung hieß es in Bangkok, die beiden hätten eine gerichtliche Vorladung wegen Korruptionsvorwürfen ignoriert. Damit hätten sie auch ihre Kaution in Höhe von 13 Millionen Baht (rund 260.000 Euro) verloren.
Bangkok, 22. März 2008 - In Bangkok ist ein Demonstrant
gestorben, der aus Protest gegen
Schmiergeld-Zahlungen vor dem Parlament in Bangkok anzündete.
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Quelle: aboutpixel.de 8. März 2008
In Bangkok ist am Donnerstag, dem 6. März 2008, einer der meist gesuchten und skrupellosesten Waffenhändler der Welt gefasst worden.
Der 41-jährige Russe Viktor Bout, der als "Händler des Todes" bezeichnet wird, soll laufend Waffen-Embargos durchbrochen h und
Rebellen in aller Welt ausgerüstet haben.
Die Polizei in Bangkok gab die Festnahme in einem Luxushotel der thailändischen Hauptstadt bekannt. Sie griff nach einem Haftbefehl der US-Behörden zu. Bout soll früher bei der sowjetischen Luftwaffe gewesen
sein. Nach Angaben der US-Behörden hat er nach dem Zusammenbruch der
Sowjetunion alte Flugzeuge und Waffenbestände aufgekauft und damit ein
weltweites Waffengeschäft aufgebaut. Nach Angaben des US-Senders CNN
soll Bout in Afghanistan die Taliban und das Terrornetzwerk El Kaida
versorgt haben.
Bout hat die Vorwürfe stets bestritten.
*Bangkok.* Knapp anderthalb Jahre nach seinem Sturz durch die Armee ist
Thailands Ex-Premier Thaksin Shinawatra am Donnerstag in seine Heimat
zurückgekehrt.
Nach seiner Ankunft auf dem Bangkoker Flughafen, wo ihn mehr als 10.000
Anhängern feierlich begrüßten, wurde der unter Korruptions- und
Amtsmissbrauchsvorwürfen stehende 58-Jährige umgehend zum Obersten
Gerichtshof gebracht, jedoch gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. Er
darf das Land aber ohne richterliche Genehmigung nicht verlassen.
Die erste Anhörung in dem Prozess soll am 12. März stattfinden. Im Fall
einer Verurteilung drohen ihm bis zu 13 Jahre Haft.
| Partei | Sitze im Parlament |
| People Powe Partei (PPP) | 233 |
| Demokratische Partei (DP) | 165 |
| Chart Thai Partei | 37 |
| Matchima Thipataya Partei | 7 |
| Pracharaj Partei | 5 |
| Puea Paendin Partei | 24 |
| Ruam Jai Thai Chart Pattana Partei | 9 |
| Insgesamt | 480 |
Nach einem Schwächeanfall ist der thailändische König Bhumibol Adulyadej ins Krankenhaus eingeliefert worden Der 79-Jährige habe leichte Lähmungserscheinungen auf seiner rechten Körperseite verspürt, erklärte der königliche Palast in Bangkok am Samstag.
Bei medizinischen Tests sind leichte Durchblutungsstörungen des Gehirns registriert worden, doch habe sich der Zustand nach der Gabe von Medizin verbessert. Bhumibol ist der am längsten amtierende Regent der Welt, im vergangenen Jahr feierte er sein 60. Thronjubiläum.
Besonders für Umweltprojekte und sozio-ökonomische Entwicklungsprojekte engagierte sich der König. Ebenfalls zu seinen 80. Geburtstag im Dezember sind vielfältige Feierlichkeiten geplant.

Parlamentswahl in Thailand Bei der Parlamentswahl in Thailand hat sich nach den ersten vorliegenden Ergebnissen ein Sieg der Anhänger des gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra abgezeichnet. Die absolute Mehrheit hat die Partei der Volksmacht (PPP) allerdings verfehlt, wie die Wahlkommission in Bangkok am Sonntag mitteilte.
Den zweite Platz belegte demnach die Demokratische Partei. Ihr wurde am ehesten zugetraut, zusammen mit kleineren Parteien eine Regierung bilden zu können. Es war die erste Wahl seit dem Militärputsch vom September 2006. Nach der Auszählung von 40 Prozent der Stimmen konnte die PPP laut Wahlkommission mit insgesamt 229 der 480 Parlamentssitze rechnen. Die Demokratische Partei kam auf 165 Mandate.
Wahlen in Thailand am 23. Dezember 2007

Wahlen in Thailand 15 Monaten nach dem Militärputsch in Thailand wird am 23. dezember 2007 ein neues Parlament gewählt. Allen Umfragen zufolge kann die dem gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra treue Partei PPP mit einem klaren Sieg rechnen. Sie ersetzt Thaksins frühere Partei Thai Rak Thai (Thais lieben Thais).
Auch wenn der PPP ein Wahlsieg so gut wie sicher ist, wird die Partei Beobachtern zufolge wohl keine absolute Mehrheit erringen können, was eine Ein-Part-Regierung ausschließt. Zugleich wird die Armee und das Königshaus vermutlich eine Koalition zwischen der PPP mit einer kleinen Partei aus dem mittleren Lager verhindern wollen. Stattdessen erwarten Analysten zahlreiche Anklagen gegen PPP-Politiker wegen angeblichem Wahlbetrug, sollte die Partei den Urnengang mit großem Vorsprung gewinnen. Die Armeekönnte demnach versuchen, eine Regierungskoalition unter Führung der liberalen Demokratischen Partei Thailands zu installieren. Die Demokraten waren die wichtigste Oppositionspartei während Thaksins fünfjähriger Regierungszeit. Eine solche Regierung würde nach Ansicht von Beobachtern aber wahrscheinlich nicht länger als ein Jahr an der Macht bleiben. Dafür genießt die PPP zu viel Unterstützung in der Bevölkerung und bei den Mächtigen der Wirtschaft und der Polizei. Zudem wären die Thaksin-Treuen immer noch die stärkste Kraft im Parlament. Thaksin, der die Wahl aus Hongkong beobachtet, kann sich vor allem auf die ärmere Bevölkerung stützten. Er wurde zweimal zum Ministerpräsidenten gewählt. Allerdings wurden gegen ihn schwere Korruptionsvorwürfe erhoben, als seine Familie ihren Anteil an dem von ihm gegründeten Telekommunikationsunternehmen steuerfrei für 1,9 Milliarden Dollar nach Singapur verkaufte.
Dienstag, 18. Dezember 2007
In Thailand wird an diesem Sonntag ein neues Parlament gewählt. Das Land soll 15 Monate nach dem jüngsten Militärputsch zur Demokratie zurückkehren. Der vor allem bei der armen Landbevölkerung noch höchst populäre gestürzte Ex-Premier Thaksin Shinawatra schaut aus dem Exil in London zu - und zieht von dort aus die Strippen. Die People's Power Party (PPP) sieht verdächtig aus wie Thaksins verbotene Thai Rak Thai. Ihr Vorsitzender Samak Sundaravej bezeichnet sich offen als Thaksins Mann. Die PPP steuert nach Umfragen auf einen Wahlsieg zu - auf die Macht dagegen nicht.
7000 Demonstranten haben in Thailand ein Ende der vom Militär eingesetzten Regierung gefordert. Mehr als 1000 Sicherheitskräfte überwachten den Protest in Bangkok.
Das thailändische Verfassungsgericht hat die Partei des gestürzten Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra wegen Verstoßes gegen das Wahlrecht aufgelöst.
Das Jahr 2006 war kein besonders gutes Jahr für Investoren, die sich in thailändischen Papieren engagiert hatten. Während die Aktienindizes anderer asiatischer Märkte von einem Höchststand zum nächsten jagten, ging es an der Börse in Bangkok eher mäßig voran.
Bei einer Serie von Bombenanschlägen sind in Bangkok mindestens 24 Menschen verletzt worden. Es ist nicht auszuschließen, dass es zwei Tote gegeben hat. Die Sprengsätze sind auf einem belebten Markt und an einer Bushaltestelle explodiert.
An dieser Stelle möchte ich Ihnen einen kurzen Einblick in die Geschichte Thailands geben.


Chuan Leekpai und ich. Chuan Leekpai war bis Frühjahr 2001 Ministerpräsident Thailands.
Aufgrund der asiatischen Währungskrise war er gezwungen, viele harte wirtschaftliche Maßnahmen in Thailand durchzuführen. Bereits als er Oppositionspolitiker war, habe ich ihn in Bangkok besucht.
Er war bis April 2002 auch Vorsitzender der "Demokratische Partei Thailands" (Democrat Party) die seit 1992, als es zu erheblichen Unruhen der Bevölkerung gegen das Militär kam, von der FDP und der Friedrich-Naumann-Stiftung beraten und unterstützt wird.
Sein besonderer Verdienst ist es, den Einfluß des Militärs auf die thailändische Politik zurück gedrängt zu haben. Während seiner Amtszeit als Ministerpräsident war er gleichzeitig auch Verteidigungsminister.
Noch immer hat Chuan Leekpai grosses Ansehen, wie ich auch bei meinem letzten Treffen mit ihm im August 2003 erlebt habe. Er wird auch bei der kommenden Parlamentswahl erneut kandidieren, wie er mir aktuell berichten konnte. Vorher hatte es in Thailand andere Meldungen gegeben.
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Chuan Leekpai (* 28. Juli 1938 in Trang) ist ein thailändischer Staatsmann und war zwischen 1992 und 2000 sechs Jahre lang Premierminister von Thailand.
Leekpai, Chuan
thailändischer Staatsmann, im Zeitraum von 1992 bis 2000 sechs Jahre Premierminister von Thailand
GEBURTSDATUM 28. Juli 1938
Adresse und Öffnungszeiten
Embassy of the
Federal Republic of Germany
9 South Sathorn Road
Bangkok 10120
Telefon: +66 (2) 287 9000
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Fax: +66 (2) 287 1776 (Kanzlei) oder +66 (2) 285 6232 (Rechts- und Konsularreferat)
E-mail: info@german-embassy.or.th
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