Hier erfahren Sie mehr über meine politischen Aktivitäten.
Hier können Sie sich über meine Aufgaben in Berlin informieren und Sie finden natürlich viel über meinen Wahlkreis Dithmarschen-Steinburg-Segeberg (West).
Tagesaktuelle Neuigkeiten und viele Informationen über meine politischen Schwerpunkte möchte ich Ihnen vorstellen.
Und vielleicht einmal einen Blick in meine monatliche Rubrik „ Berliner Tagebuch“, das ich für die "Dithmarscher Landeszeitung" schreibe.


Am 17. Oktober 2009 haben CDU und FDP in Schleswig-Holstein den Koalitionsvertrag für die 17. Legislaturperiode des Schleswig-Holsteinschen Landtags paraphiert. Am kommenden Samstag, den 24.10.2009, werden der Parteitag der Union und der Landeshauptausschuss der Freien Demokraten über diesen Vertrag abstimmen. 
Wolfgang Kubicki und Jürgen Koppelin „Die FDP wird sich bei Neuwahlen für den schleswig-holsteinischen Landtag eindeutig für eine Koalition mit der CDU aussprechen. Die FDP erwartet allerdings ebenso eine klare Aussage von der CDU. Nur wenn sich beide Parteien klar zu einer konstruktiven Partnerschaft und einem Politikwechsel in Schleswig-Holstein bekennen werden die Umfrageergebnisse in Wählerstimmen umgesetzt werden können.



"Die berechtigten Ängste der Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf die unterirdische Einlagerung von CO2 dürfen nicht ignoriert werden. Es ist nicht zuletzt die Landesregierung gefragt, durch die nötige Information einen möglichst breiten gesellschaftlichen Konsens zu erzielen." 
© H. Lange "Die heute von der Bundesregierung bekanntgegebenen Konjunktureinbrüche werden auch in Schleswig-Holstein stark spürbar werden, ebenso die Prognose von über einer Million mehr Arbeitslosen.
Bisher verkündete der Ministerpräsident Carstensen, dass Schleswig-Holstein in der Finanz- und Wirtschaftskrise gut aufgestellt und vorbereitet sei. Jetzt ist die Landesregierung gefragt, wie sie auf die Prognose der Bundesregierung reagieren wird", so Koppelin.
Interview von Jürgen Koppelin in der SHZ (Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag) am 28.03.2009:
Herr Koppelin, in 14 Monaten wird ein neuer Landtag gewählt. Die FDP wählt jetzt schon ihre Kandidaten. Warum so eilig?

© FDP SH Anlässlich des traditionellen Neujahrsempfanges der FDP Schleswig-Holstein, können Sie sich hier die Bilder ansehen und die Rede von Jürgen Koppelin als PDF lesen.
Laut den Lübecker Nachrichten vom 11. Januar 2008 liegt Jürgen Koppelin auf dem dritten Platz der Google Sucheingaben nach prominenten Segebergern.

© H. Lange Schleswig-Holsteins FDP-Vorsitzender Jürgen Koppelin führt den Landesverband erneut als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf.
Ein Landesparteitag der Liberalen wählte ihn am 15. November 2008 in Neumünster mit 92,4 Prozent der Stimmen auf Platz eins der Landesliste.
Die Unterzeichnung des Staatsvertrages ist ein wichtiger Schritt für eine gemeinsame Europäische Verkehrspolitik. Norddeutschland und Skandinavien rücken zusammen.




© H. Lange Der FDP-Landesvorsitzende Jürgen Koppelin ist erneut im Wahlkreis Dithmarschen-Süd/Steinburg zum Wahlkreiskandidaten der FDP nominiert worden. Koppelin konnte von den 34 abgegebenen Stimmen bei einer Enthaltung alle Stimmen für sich gewinnen, wie Versammlungsleiter Dieter Kröhn aus Itzehoe auf einer gemeinsamen Mitgliederversammlung in Breitenburg/Steinburg feststellen konnte.

Jürgen Koppelin Flächendeckend gute Ergebnisse für die FDP im Land – Kommunale Basis entscheidend gestärkt
Zu den ersten Prognosen hinsichtlich des landesweiten Ergebnisses zur Kommunalwahl sagten der Landesvorsitzende der Nordliberalen, Jürgen Koppelin, MdB, und der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Wolfgang Kubicki:

Sollte am 5. April 2008 in Hessen ein rot-rot-grünes Bündnis die SPD-Politikerin Ypsilanti zur Ministerpräsidentin wählen, muss die schleswig-holsteinische CDU die Koalition mit der SPD beenden. Nur so kann der Wortbruch der SPD von SPD-Chef Kurt Beck und der hessischen SPD deutlich gebrandmarkt werden. Wortbruch gegenüber den Wählern darf nicht wie in Hessen zur Selbstverständlichkeit werden.
Die Aussage des SPD-Landesvorsitzenden Ralf Stegner, dass eine Wahl von Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin in Hessen mit Hilfe der Linken konsequent sei, ist nicht nachvollziehbar und unterstützt den Wortbruch der SPD.
Wer wie Stegner den Wortbruch der SPD in Hessen für konsequent hält, der hat auch keine Skrupel, sich selbst nach der nächsten Landtagswahl in Schleswig-Holstein mit den Stimmen der Linken zum Ministerpräsidenten wählen zu lassen.
Wenn die schleswig-holsteinische CDU den Wortbruch ihres SPD-Partners duldet, macht sie sich mitverantwortlich für eine waghalsige, unmoralische Politik. Es ist Zeit für das Ende der schwarz-roten Koalition in Kiel. Das Beste für Schleswig-Holstein wären Neuwahlen. Nur so kann ein Stück politischer Glaubwürdigkeit wieder hergestellt werden.
Jetzt hat die schleswig-holsteinische CDU eine grosse Verantwortung für das Land und eine Signalwirkung für den Bund.


Zeitungsartikel über die Fahrt der Besuchergruppe Im Laufe meines politischen Lebens im Bundestag habe ich schon viele Besuchergruppen betreut. Die heutige war jedoch etwas besonderes, denn in ihr befanden sich viele ehemalige Schulkameraden.

Foto: C. Koch, FDP FL Am Sonntag, dem 2. März fand ein weiteres Kulturfrühstück der FDP Bundestagsfraktion statt.
Dieses Mal lud die Fraktion in das Flensburger Logenhaus.
Der Dialog zwischen Künstlern, Kulturpolitikern und Gästen soll auf dieser Veranstaltungsreihe der FDP im Bundestag gefördert werden.
Foto: H. Lange Während der Mitgliederversammlung vom 17.02.2008 wurden im Beisein von Jürgen Koppelin, MdB, der ebenfalls Mitglied des Ortsverbandes ist, die Kandidaten für die Kommunalwahl am 25. Mai 2008 aufgestellt.

Dirk Rotermund und seine Tochter Maike, Peter Brodersen (FDP-Kreisvorsitzender FL/SL), Jürgen Koppelin MdB, Werner Sinner
(Prokurist)
Foto: ORION Schon zum zweiten Mal besuchte Jürgen Koppelin, MdB sowie der FDP-Kreisvorsitzende Carsten-Peter Brodersen das Erotikunternehmen im Schäferweg 14 in Flensburg.
Insbesondere die Neuerungen, die sich seit dem ersten FDP-Besuch im Jahr 2005 bei ORION ergeben haben, beeindruckten die beiden Politiker.

W. Kubicki, J. Koppelin und Dr. H. Garg
Foto: H. Lange In einem Hotel an der dänischen Grenze wurde am 16. Februar 2008 das Kommunalwahlprogramm für die Kommunalwahl am 25. Mai 2008 beschlossen.
Das Programm wurde mit 149 zu einer Stimme angenommen. Wie die fast einstimmige Annahme des Programms, war der gesamte Parteitag gekennzeichnet von einem effizientem Ablauf, so dass ohne große Verzögerungen die Tagesordnungspunkte behandelt werden konnten.
Eröffnet wurde der Parteitag von Jürgen Koppelin und Wolfgang Kubicki.

Eröffnungsrede von Jürgen Koppelin
Foto: H. Lange
Mit kämpferischen, gegen die CDU/SPD-Regierungen in Bund und Land gespickten Reden stimmten Koppelin und der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Wolfgang Kubicki, die Delegierten auf die Kommunalwahl ein. Auch der Vorsitzende der Programmkommission, Wolfgang Schnabel, betonte, "diese Kommunalwahlen sind für uns der Generalangriff auf die Landesregierung". Denn wankten die Grundmauern, fielen die Türme. Die große Koalition regiere das Land "kläglich" und schade ihm. Bei der Kommunalwahl am 2. März 2003 erreichte die Partei 5,7 Prozent der Stimmen.

Es wird Zeit die Mitbestimmungsmöglichkeit der Menschen vor Ort zu erhöhen, sagte Jürgen Koppelin.

Jürgen Koppelin hält die Begrüßungsrede
auf dem 33. Kulturfrühstück. Am 4. November 2007 fand auf dem European Campus for Digital Media in Lübeck das 33. Kulturfrühstück der FDP Bundestagsfraktion unter Leitung Jürgen Koppelins statt.
Mein Wahlkreis ist der Wahlkreis 3 - Steinburg - Dithmarschen-Süd.
Dieser Wahlkreis setzt sich aus Teilen der Kreise Dithmarschen, Segeberg und Steinburg zusammen.
An dieser Stelle möchte ich Sie über die Wahlergebnisse der letzten Bundestagswahl informieren.

Jürgen Koppelin
Schiffe bauen, Bier erfinden, Monster fliegen lassen - der FDP-Abgeordnete Jürgen Koppelin bereist in seiner Wahlkreisarbeit ein ganzes Bundesland. Da geht die Arbeit nie aus, und die Kraft muss lange reichen.
In einem Kinospot liefe das Ganze vielleicht so ab: Die beiden Flensburger Originale – der Große und der Kleine – tränken am Wegesrand gemütlich ein Bier. Plop. Dann käme ein junger smarter Mann im schnellen Auto und mit dem Headphone seiner Freisprechanlage vor dem Mund. "Wo ist hier die Grenze?", fragte er die beiden. Die schauten sich stumm an, der Große nähme seine Kapitänsmütze, setzte sie auf und hielte die Hand auf. Der Autofahrer zeigte ihm den Pass und rauschte danach zufrieden von dannen. "Grenze is doch nicht mehr", sagte der Kleine zum Großen. "Wenn's ihn glücklich macht", antwortete der Große und nähme die Kapitänsmütze ab. Plop.