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Jürgen Koppelin - Bilder meines Lebens

DALIDA

DALIDA
Autogrammkarte von DALIDA


Dalida wurde 1933 in Cairo als Yolanda Gigliotti geboren. Mit 22 Jahren zog sie nach Paris. 1956 der erste große Erfolg mit "Ciao, ciao bambina". Dann der Riesenerfolg in Deutschland mit

"Am Tag als der Regen kam".
Mehrfach versuchte sie sich das Leben zu nehmen.
. 1974 ein weiterer großer Erfolg in Deutschland mit "Er war gerade 18 Jahr".
Dalida starb durch Selbstmord am 3 Mai 1987 in Paris.

 

 Große Schallplatten-Erfolge von DALIDA.

DALIDA:
AM TAG ALS DER REGEN KAM

(Gilbert Becaud/Pierre Delanoe
dt.Text:Ernst Bader)

Am Tag als der Regen kam, langersehnt, heißerfleht,
auf die glühenden Felder, auf die durstigen Wälder,

Am Tag als der Regen kam, langersehnt, heißerfleht,
da erblühten die Bäume, da erwachten die Träume,
da kamst du.

Ich war allein im fremden Land,
die Sonne hat die Erde verbrannt,
überall nur Leid und Einsamkeit,
und du, ja du, so weit, so weit.
Doch eines Tages vom Süden her,
da zogen Wolken über das Meer,
und als endlich dann der Regen rann,
fing auch für mich das Leben an, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.

Am Tag als der Regen kam, langersehnt, heißerfleht,
auf die glühenden Felder, auf die durstigen Wälder,

als die Glocken erklangen, als von Liebe sie sangen,
da kamst du, da kamst du.


Große Schallplatten-Erfolge von Dalida.
 

DALIDA:
AM TAG ALS DER REGEN KAM

(Gilbert Becaud/Pierre Delanoe
dt.Text:Ernst Bader)

Am Tag als der Regen kam, langersehnt, heißerfleht,
auf die glühenden Felder, auf die durstigen Wälder,

Am Tag als der Regen kam, langersehnt, heißerfleht,
da erblühten die Bäume, da erwachten die Träume,
da kamst du.

Ich war allein im fremden Land,
die Sonne hat die Erde verbrannt,
überall nur Leid und Einsamkeit,
und du, ja du, so weit, so weit.
Doch eines Tages vom Süden her,
da zogen Wolken über das Meer,
und als endlich dann der Regen rann,
fing auch für mich das Leben an, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja.

Am Tag als der Regen kam, langersehnt, heißerfleht,
auf die glühenden Felder, auf die durstigen Wälder,

Am Tag als der Regen kam, weit und breit, wundersam,
als die Glocken erklangen, als von Liebe sie sangen,
da kamst du, da kamst du.

 

Il venait d'avoir 18 ans

Paroles et Musique: P.Sevran, S.Lebrail, P.Auriat 1973
© Polygram / Barclay / Orlando Production

Il venait d'avoir 18 ans
Il était beau comme un enfant
Fort comme un homme
C'était l'été évidemment
Et j'ai compté en le voyant
Mes nuits d'automne

J'ai mis de l'ordre à mes cheveux
Un peu plus de noir sur mes yeux
Ça l'a fait rire
Quand il s'est approché de moi
J'aurais donné n'importe quoi
Pour le séduire

Il venait d'avoir 18 ans
C'était le plus bel argument
De sa victoire
Il ne m'a pas parlé d'amour
Il pensait que les mots d'amour
Sont dérisoires

Il m'a dit: "j'ai envie de toi"
Il avait vu au cinéma
Le blé en herbes
Au creux d'un lit improvisé
J'ai découvert émerveillée
Un ciel superbe

Il venait d'avoir 18 ans
Ça le rendait presqu' insolent
De certitude
Et pendant qu'il se rhabillait
Déjà vaincue, je retrouvais
Ma solitude

J'aurais voulu le retenir
Pourtant je l'ai laissé partir
Sans faire un geste
Il m'a dit "c'était pas si mal"
Avec la candeur infernale
De sa jeunesse

J'ai mis de l'ordre à mes cheveux
Un peu plus de noir sur mes yeux
Par habitude
J'avais oublié simplement
Que j'avais deux fois 18 ans.

 

 

ER WAR GERADE 18 JAHR

Er war gerade 18 Jahr,
fast noch ein Kind mit weichem Haar,
ein Mann zum Lieben.
Der Sommer ging, als ich ihn sah,
die leeren Nächte schon so nah,
die mir noch blieben.

Ich malte und frisierte mich
ein bisschen mehr auf jugendlich.
Ich wollt's probieren.
Als wir uns in die Augen sah'n,
hätt' ich wer weiss was noch getan,
ihn zu verführen.

Er war gerade 18 Jahr,
für mich der Schönste fürwahr
zu unterliegen.
Von Liebe sagte er kein Wort,
ich glaub', er nahm es mehr als Sport,
mich zu besiegen.

Er sagte:"Ich hab Lust auf dich!"
Er hat's im Kino sicherlich mal so gesehen.
Ein Lager aus Verlegenheit,
ein Himmel voller Seligkeit,
so ist's geschehen.

Er war gerade 18 Jahr,
das machte er mir grausam klar,
als ich erwachte.
Im kurzen Rausch verging das Glück,
die Einsamkeit, sie kam zurück,
eh'ich es dachte.

Er zog sich an,
er ging von mir,
ich sagte nicht "Ach, bleib doch hier".
Ich liess ihn gehen.
Er sagte: "Du warst gar nicht schlecht".
Die Jugend gab ihm wohl das Recht,
es so zu sehen.
Ich malte und frisierte mich
ein bisschen mehr auf jugendlich,
ganz in Gedanken.
Ich hab vergessen ganz und gar,
ich zählte zweimal 18 Jahr!


(S.Lebrail/ P.Sevran/ P.Auriat/E. Hachfeld) -1975

 

DALIDA:
Le lambeth walk

Paroles et Musique: D.Furber, B.Roseman, N.Gay, P.Delanoe 1978
© Polygram ~ Barclay

Bonjour Dalida !
Bonjour
Mais qu'est-ce que tu fais ?
Je danse
Tu danses ? le foxtrot, la polka ?
Non, non, je danse le lambeth walk
Quoi ?
Le lambeth walk
Hé !

Quand on feuilletait naguère
Dans les greniers de nos grands-mères
On découvrait des tas d'objets
Qu'on appelait nids à poussière

Mais ma grand-mère à moi
Dans son grenier possède un tas
De bons disques sympahtiques
Et un phono mécanique

Un p'tit coup de manivelle
Et j'entends des ritournelles
Des airs qui chantent
Les folles années trente

Des charlestons, des rumbas
Des béguines et des javas
Et moi je danse
Les danses d'autrefois

Mais celle que je préfère
Nous venait d'Angleterre
Ecoutez-moi ce swing
God save the King
Quand on voulait la danser
Il suffisait de marcher
Le lambeth walk
C'était pas compliqué
Hé !

{Instrumental}

J'ai l'impression bizarre
De faire danser l'histoire
De revenir au temps de Grand-Maman

Quand on voulait la danser
Il suffisait de marcher
Le lambeth walk
C'était pas compliqué
He !

Toute seule dans mon grenier
Moi je l'ai réssucité
Le lambeth walk
C'était pas compliqué

Voici mon phonographe
Messieurs les chorégraphes
Ecoutez-moi ce swing
God save the Queen

Un p'tit coup de manivelle
Et j'entends des ritournelles
Des airs qui chantent
Les folles années trente

Toute seule dans mon grenier
Moi je l'ai réssucité
Le lambeth walk
C'était pas compliqué



Manuel
Musik:: Renaux/Balasko dtsch.Text: Eckard Hachfeld

Ich wartete das ganze Jahr,
solang' er im Gefängnis war.
Ich wartete auf ihn - Manuel.
So gingen Tag und Nacht vorbei.
Sein Garten blühte, wuchs auf's Neu,
wie meine Sehnsucht nach Manuel.
Ich fuhr zu ihm wohl hundert mal,
sprach durch das Gitter voller Qual
ein letzt' dummes Wort von Liebe.
Ich sah in seine Augen nur.
Er wischte fort die Tränenspur.
Ich sollte ihn nicht weinen sehen.

Das Tor steht offen
und die Freiheit lacht.
Wenn auch der Regen nun noch fällt -
es ist schön auf der Welt.

Er hat so gut, wie nichts getan.
Das Schicksal warf ihn aus der Bahn
und auf den falschen Weg - Manuel.
Ein unbedachter Jugendstreich
erschütterte sein Leben gleich,
ob er das je vergißt ? - Manuel
Am Anfang dachte ich daran,
er tut sich selber etwas an.
Ich gab ihm wieder Selbstvertrauen.
Ich sagte: "Nimm es nicht so schwer.
Denk' auch an Pier.
Er liebt Dich sehr.
Wir sprechen oft von seinem Vater.

Das Tor steht offen
und die Freiheit lacht.
Wenn auch der Regen nun noch fällt -
es ist schoen auf der Welt.

Ich wartete das ganze Jahr,
solang' es im Gefängnis war.
Ich wartete auf ihn - Manuel.
Und heute kommt er nun nach Haus.
Ich steh' am Zug und er steigt aus,
wirft sich an meine Brust - Manuel.

Die Blumen stehen schon bereit.
Ich trag' das bunte Sommerkleid,
das er an mir besonders liebte.
Nun weiß ich, alles ist vorbei.
Er kommt zurueck, ist wieder frei.
Heut' abend geh'n wir aus - Manuel.

Das Tor steht offen
und die Freiheit lacht.
Wenn auch der Regen nun noch fällt -
es ist schön auf der Welt.


Mein lieber Herr
Michaele/Sebastian/Hachfeld

Sie nannte ihn Mein lieber Herr
in jener Nacht, wo sie sich liebten voller Glück
Sie sah ihn an und fand in ihm der Mutter Lied,
des Vaters Blick wie vor dem Krieg

Sie sagte ihm Mein lieber Herr
ich weiss nicht, wo ich ohne Sie geblieben wär
Gehn Sie nicht fort, Mein lieber Herr
denn, sehen Sie, ich hab nur Sie, sonst keinen mehr

Er sagte dann zu ihr
Vergiss die Angst, die quält,
denn aus der Hoffnung nur wächst eine bessre Welt

Auf Wiedersehn, Liebe, ich komme von Berlin bald wieder nach Paris
Denn Frieden gibt's gewiss
Die Bäume blühen dann
Man schaut sich lächelnd an,
vertraue mir
Ich komm zu Dir, auf Wiedersehn, Liebe

Sie nannte ihn Mein lieber Herr
ihr Schicksal war der schönste Sieg in diesem Krieg
Sie hörte zu, mein lieber Herr
Was man nachher gemeinsam macht,
wie schön das wär

Wir gehen Arm in Arm im hellen Lichterglanz,
wir sitzen im Café und drehen uns im Tanz

Auf Wiedersehn, Liebe, ich komme von Berlin bald wieder nach Paris
Denn Frieden gibt's gewiss
Die Bäume blühen dann
Man schaut sich lächelnd an,
vertraue mir
Ich komm zu Dir, auf Wiedersehn, Liebe

Sie hofft auf ihn, Mein lieber Herr,
sie wartet so, dass eines Tags das Feuer schwieg
Sie träumt davon, daB Friede wär,
dann käme er gesund und frei nach diesem Krieg.

Sie sagt nicht mehr Mein lieber Herr,
nach 30 Jahren ein Kind doch alt
Die Augen kalt
sie spricht nicht mehr, vergass sogar, dass Krieg einst war.

Jedoch in mancher Nacht wird die Erinnerung wach
Die Augen leuchten auf, sie spricht noch einmal nach.

Auf Wiedersehn, Liebe, ich komme von Berlin bald wieder nach Paris
Denn Frieden gibt's gewiss
Die Bäume blühen dann
Man schaut sich lächelnd an,
vertraue mir
Ich komm zu Dir, auf Wiedersehn, Liebe.

Auf Wiedersehn, Liebe, ich komme von Berlin bald wieder nach Paris
Denn Frieden gibt's gewiss
Auf Wiedersehn, Liebe, ich komme von Berlin bald wieder nach Paris
Denn Frieden gibt's gewlss
Auf Wiedersehn, Liebe, ich komme von Berlin bald wieder nach Paris
Denn Frieden gibt's gewiss.


DOCH EINER SPIELT AKKORDEON
(Rech / Hachfeld)

Ich seh' die Welt in Resignation
Ich seh den Krieg, die Aggression
Die Erde erschüttern Revolution
Herzen aus Stein, Hass nur und Hohn
Ich weiss diese Welt ist böse statt gut
Ich weiss der Himmel der über uns ruht
Mit rosa Wolken in sanfter Glut
Ist ein Spiegel der Erde rot von Blut

Doch einer spielt Akkordeon
Spielt mit Passion Akkordeon
Und es erblüht in seinem Ton
Die Welt als schöne Illusion
Doch einer spielt Akkordeon
Spielt mit Passion Akkordeon
Und es erschalit bei seinem Ton
Die ganze schöne Welt

Die Liebe endet so oft im Streit
Es klagt ein Herz in der Einsamkeit
Wir taumeln, taumeln
Durch unsere Zeit
Wir suchen das Glück
Das Glück ist weit

Doch einer spielt Akkordeon
Spielt mit Passion Akkordeon
Und es erblüht in seinem Ton
Die Welt als schöne Illusion
Doch einer spielt Akkordeon
Spielt mit Passion Akkordeon
Und es erschalit bei seinem Ton
Die ganze schöne Welt

Dort im Bistro, um das die Katzen streichen
Ein Gläschen Wein, lass uns die Hände reichen
Die dunklen Schatten sollen von uns weichen
Nichts mehr von Schmerz
Enttäuschung und dergleichen

Und einer spielt Akkordeon
Spielt mit Passion Akkordeon
Und es erblüht in seinem Ton
Frankreich als schöne Illusion

Und einer spielt Akkerdeon
Spielt mit Passion Akkordeon
Und es erschallt bei seinem Ton
Ein schönes Frankreich.

 

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