Jürgen Koppelin - POLITIK


Jürgen Koppelin und Sahra Wagenknecht waren zu Gast bei Michel Friedman


© N24
N24-Talk vom Donnerstag, 28.01.2010, um 23.30 Uhr 

 
Die Steuern sollen sinken, die Krankenkassenbeiträge steigen. Die einen bekommen zu viel Hartz IV, die anderen verdienen zu wenig.
Wen wird die Schuldenlast des Staates am meisten treffen? Bleibt die soziale Gerechtigkeit auf der Strecke?

Darüber diskutierte Michel Friedman mit der wirtschaftspolitischen Sprecherin der LINKEN, Sahra Wagenknecht, und dem stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion Jürgen Koppelin.  
 
Die komplette Sendung auch im Internet unter: http://www.N24.de/Studio-Friedman

Nach der Sendung gab es zahlreiche positive und negative mails:

Hier drei negative:
Moin Herr Koppelin,

mit verlaub, Sie sind nicht nur ein politisches, sonder auch ein menschliches Dreckschwein!
Stammeln, Lügen, Verdrehen, Pöbeln und nochmal Lügen.
Die Sendung heute Abend hat Ihr und das Gesicht der Partei, die sich von einem Schwulen lenken läßt, in aller Klarheit gezeigt.
Wie steht es mit der persönlichen Korruption?
Vielleicht können Sie dazu auch mal etwas sagen, die Partei langt ja jetzt schon kräftig zu.

Aus Köln
Hans-Dieter Moderau


Sehr geehrter Herr Koppelin,

ich beglückwünsche Sie. Meinen herzlichen Glückwunsch dazu, daß Sie jedwedes Klischeè eines Politikers der FDP als klassiche Klientelpartei bestätigt haben. Selten habe ich einen solch peinlichen, billigen und beschämenden Auftritt eines Politikers im Fernsehen erlebt. Nicht nur, daß Sie kaum eine Frage konkret beantwortet haben, nein, Sie nahmen das Thema "Zwei-Klassen-Gesellschaft" ja scheinbar sehr humorig hin.
Die Gesundheit der Gesellschaft mit einem Auto zu vergleichen...damit haben Sie sehr konkret die Politik Ihrer Partei entlarvt. Wenn es nach Willen der FDP geht, wird sich halt, wie bei einem Auto, demnächst jemand eine sehr gute Gesundheitsversorgung leisten können, ein anderer eine in der Golf-Klasse und jemand, der zunächst schauen muss, daß seine Familie etwas zu essen hat, vielleicht gar keine. In Ihren Worten heißt das dann: "Selbstverantwortung". So, so.
Herr Koppelin, ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, daß sie ein Jahr lang von Arbeitslosengeld II leben müssen, allein, um zu verstehen, daß die Zwei-Klassen-Gesellschaft bereits existiert. Sie scheinen jeglichen Bezug zur Realität verloren zu haben. Dummgeschwätz und Verhöhnung der Wähler sind sicher kein Grund, sich Volksvertreter nennen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
Dirk Mergel


An:       Dr. h.c. Jürgen Koppelin
Betreff:  N24 vom 21.01.10 - Studio Friedmann

ihr Auftritt war einfach peinlich. Fast mit jeder Frage wurden Sie von Friedmann angezählt. Nun zeigt die FDP ihr wahres Gesicht - Lobbyisten-Partei durch und durch. Sie sind für 7% auf Arzneimittel. Und was tunSie dafür? Oder war das nur eine Sprechblase! Mehr Netto von Brutto. Die Wahrheit: Der Bund gibt und die Kommune muß nehmen. Aber soweit konnte man nicht denken. Wir Wähler denken aber an die Wahl in NRW.

ABSENDER:
NAME:     Hans Lösch
STRASSE:  Humboldtstr. 38

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